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Seit dem 1.11.2010 gibt es einen offiziellen Campus-Blog und damit endet mit diesem Eintrag mein ganz persönlicher Weblog aus Geisenheim. Neugierig? Dann schauen Sie jetzt auf unsere Campus Geisenheim-Portalseite : www.campus-geisenheim.de

Hier die Links zu den aktuellen Projekt-Weblogs (Arbeitsumfang 42 h) der Teilnehmer – verfolgen Sie Tag für Tag den Werdegang von der Entstehung bis zum fertigen Blog:

Hier die Links zu den aktuellen Projekt-Weblogs (Arbeitsumfang 42 h)  der Teilnehmer – verfolgen Sie Tag für Tag den Werdegang von der Entstehung bis zum fertigen Blog:

Zur Geisenheimer Ausbildung gehören die neuen Medien (Web 2.0) selbstverständlich dazu. So haben die Geisenheimer Studierenden im 1. Semester Weinbau & Oenologie und Getränketechnologie seit dieser Woche Weblogs (Virtulle Tagebücher) angelegt und berichten in den nächsten 7 Wochen aus vielen Bereichen der Wein- und Getränkebranche. Wir freuen uns auf Kommentare und Bewertungen!

Auszug Wikipedia:

“Ein Blog [blɔg] oder auch Web-Log [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.

Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umgebrochen wird. Der Herausgeber oder Blogger steht, anders als etwa bei Netzzeitungen, als wesentlicher Autor über dem Inhalt, und häufig sind die Beiträge aus der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Meist sind aber auch Kommentare oder Diskussionen der Leser über einen Artikel zulässig. Damit kann das Medium sowohl dem Ablegen von Notizen in einem Zettelkasten, dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern ähnelt es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.

Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als bloggen bezeichnet. Die Deutsche Nationalbibliothek bezeichnet Blogs als Internetpublikationen. An Weblogs werden jedoch, mit Beschluss von 2002, keine ISSN Nummern vergeben.[1] Die Begriffe „Blog“, „Blogger“, „Bloggerin“ und „bloggen“ haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind in Duden und Wahrig eingetragen. Die sächliche Form (‚das Blog‘) wird dort als Hauptvariante und die maskuline Form (‚der Blog‘) als zulässige Nebenvariante genannt.

Speziell in Österreich verwendet man meist die maskuline Form (‚der Blog‘). [2]



Der Getränkekmarkt Volz  in Rüdesheim präsentiert die neue Fahrzeugwerbung!

Ein Bericht der Wormser Zeitung vom 20.10.2010:

Gerd Bogert begutachtet den 2010er, der nun in den Fässern des Weingutes reift. Foto: photoagenten/Rainer Klotz

Gerd Bogert begutachtet den 2010er, der nun in den Fässern des Weingutes reift. Foto: photoagenten/Rainer Klotz

“ZUR PERSON

Nach seiner Winzerausbildung machte Gerd Bogert (25) sein Fachabitur und studierte von 2005 bis 2009 an der Fachhochschule in Geisenheim Weinbau und Oenologie.

Im elterlichen Weingut Ermarth-Bogert in Mörstadt ist er für Weinbau, Kellerwirtschaft und die Vermarktung zuständig. Dort hat er unter anderem drei Weinlinien kreiert, „Basis“ (Literweine), „Gutsweine“ und „Premiumweine“, die im Eichenholzfass reifen.

Das Weingut verfügt über eine Rebfläche von 15 Hektar. Ein Drittel der Trauben liefert es bei der Winzergenossenschaft in Monsheim ab, den Rest baut Gerd Bogert selbst aus. Abgefüllt wird davon aber nur ein Teil, der andere Teil geht als Fasswein an Großkellereien. Daneben kümmert sich der Vater, ein Landwirtschaftsmeister, um den Getreide- und den Zuckerrübenanbau.

Daneben engagiert sich Gerd Bogert als Sachverständiger für die Qualitätsweinprüfung in Alzey und ist Mitglied in der Jungwinzer-Vereinigung „Generation Riesling“. Außerdem ist er bei der Gruppierung „Junge Genossenschaftswinzer“ (JunGen) dabei, einem Zusammenschluss von Nachwuchswinzern der Winzergenossenschaften BWG Wonnegau in Monsheim und der Winzergenossenschaft Westhofen. In seinem Heimatort gehört Gerd Bogert der IG Mörstädter Winzer an.”

URL: http://www.wormser-zeitung.de/region/vg-monsheim/moerstadt/9546319.htm

 

Ein Beitrag der Rhein-Zeitung vom 20.10.2010:

Neben Beate und Karl-Heinz Wenz sind auch dessen Eltern Herbert und Edith Wenz noch voll im Einsatz. Hosser

Neben Beate und Karl-Heinz Wenz sind auch dessen Eltern Herbert und Edith Wenz noch voll im Einsatz. Hosser

” Schauren – Saatgut und Gemüse waren lange die wichtigsten Standbeine der Gärtnerei Wenz in Schauren, die jetzt ein ganz besonderes Jubiläum feiern kann: Sie wird in diesen Tagen – das genaue Datum lässt sich nicht mehr feststellen – 100 Jahre alt. Blumen gehören erst seit 1952 zum Sortiment, als Herbert Wenz mit dem Ende seiner Gärtnerlehre die Firma neu ausrichtete. (…) Karl-Heinz Wenz –  der 54-Jährige, der nach seiner Gärtnerlehre in Geisenheim Gartenbau studierte, vergrößerte und modernisierte die Firma weiter: Heute beackern insgesamt 13 Mitarbeiter ein weites Feld, das von der Produktion von Zierpflanzen über die Grabpflege bis hin zum Balkonkastenservice reicht. Zudem werden knapp 20 Blumenläden beliefert. Die Produktion und der Verkauf von Obst und Gemüse wurden bereits 1966 aufgegeben. Das Angebot wurde und wird an die Wünsche der Kunden angepasst. Gab es beispielsweise Chrysanthemen früher nur im Herbst, so sind sie jetzt das ganze Jahr über zu haben. Alpenveilchen stehen schon ab Juni zum Verkauf. Alles jederzeit vor Ort parat zu haben, ist nicht mehr möglich. „Wir können aber alles besorgen”, betont Karl-Heinz Wenz. (…)

URL: http://www.rhein-zeitung.de/regionales/nahe_artikel,-Gaertnerei-Wenz-in-Schauren-ist-100-Jahre-alt-_arid,151888.html

 

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