8. November 2009 von loenarz

Michael Apitz, www.apitz-art.de
2010 wird es prickelnd … die Spielerfrauen der WEINELF Deutschland haben eine neue Plattform gegründet – die WEINELFen.
Das Logo hat Michele Apitz, Nr. 4 bereits entwickelt! In Kürze mehr …unter www.weinelfen.de
Offizielle Website der WEINELF Deutschland: www.weinelf-deutschland.de
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8. November 2009 von loenarz

grandcruclasses.com
„For those that are lucky to know that they want to pursue a career in the wine industry so early, there are several world-renowned programs in which they might matriculate. These include the U.S.’s UC Davis (and as an alumna, I have to add, the newly launched program at Cornell), France’s Faculte d’Oenologie de Bordeaux and Germany’s Geisenheim Grape Breeding Institute.“ , so berichtet Tracy Ellen Kamens, Ed.D., DWS, CWE is Chief Education Officer and Co-Owner of Grand Cru Classes.
About me
Tracy Ellen Kamens, Ed.D., DWS, CWE is Chief Education Officer and Co-Owner of Grand Cru Classes, a wine education business, which provides classes and tasting events for consumers and wine professionals. After spending nearly 20 years in higher education, most recently at New York University, Tracy was able to combine her passion for teaching
with her love of wine.
As an avid reader of Agatha Christie, Tracy heeds Hercule Poirot’s admonishment to use “the little grey cells” also known as grey matter. Through the Grapematter blog, Tracy endeavors to provide educational content about wine, wine regions and her life in wine, which she hopes readers will find engaging and entertaining. The world of wine is continually evolving and changing, so there is always something new to learn or explore.
A consummate educator, Tracy believes strongly in both academic knowledge and quality teaching skills. Thus, in addition to her years of experience training faculty members to become better educators, she has pursued and earned significant credentials in wine including the Wine & Spirits Education Trust’s rigorous Diploma of Wine and Spirits (with Merit), along with its Intermediate and Advanced Certificates (with Distinction). She also achieved the Society of Wine Educators’ Certified Wine Educator and Certified Wine Specialist credentials and holds the titles of International Bordeaux Educator and Hellenic Wine Ambassador. Additionally, she participated in the Napa Valley Vintners’ Wine Educators’ Academy and Wine Australia’s AUSWise Program.
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7. November 2009 von loenarz
„82% der Geisenheimer Weinbau und Oenologie/Getränketechnologie-Absolventen würde sich nochmals für das gleiche Studium, an der gleichen Hochschule entscheiden.“, so die Studie. Das ist ein mehr als überdurchschnittlich positives Ergebnis!„
„Bachelor-Absolventen sind erfolgreich und zufrieden – dieses Resümee der ersten Evaluation Wiesbadener und Geisenheimer Bachelorabsolventinnen und -absolventen zu Studium und Beruf weicht von bundesweiten Ergebnissen ab. Die von Prof. Dr. Gustaf Grauer von der Zentralen Evaluationsstelle der Hochschule RheinMain durchgeführte Befragung bezog sich auf 162 Diplom- und 128 Bachelorabsolventen aus dem Fachbereich Geisenheim und dem Fachbereich Wirtschaft, der heutigen Wiesbaden Business School.
Das erstaunliche Resultat: „Die Zufriedenheit der Hochschule RheinMain-Bachelor mit dem zurückliegendem Studium ist genauso hoch wie bei den Absolventinnen und Absolventen mit Diplom!“ Die Wiesbadener und Geisenheimer Bachelor bestätigen daher keinesfalls die Befürchtung, dass in den neuen Bachelor-Studiengängen im Zuge des Bologna-Prozesses problematische Bedingungen herrschen würden, wie etwa Verschulung und Zeitnot sowie Stress durch häufige Prüfungen. Allerdings gibt es Unterschiede in Einzelaspekten der Studienzufriedenheit: „Signifikant besser beurteilen Bachelor die Vorbereitung auf englischsprachige Kommunikation, das Training mündlicher Präsentation, den Einbezug von Praktikern in die Lehre, Aufbau und Struktur des Studiums und den Zugang zu den erforderlichen Lehrveranstaltungen. In den Diplomstudiengängen scheint jedoch der Kontakt zu den Lehrenden intensiver und besser zu sein: Signifikant bessere Beurteilungen erfahren hier die Betreuung der Abschlussarbeit, die Unterstützung bei der Suche von Praktikumsplätzen, Projekte im Studium und der Forschungsbezug von Lehre und Lernen. Das kürzere und straffere Bachelor-Studium hat also seinen Preis, die Befunde geben Hinweise darauf, wo Verbesserungspotenziale liegen“ (Prof. Dr. Gustaf Grauer).
Weitere Hinweise zum Diplom-Bachelor-Vergleich gibt die Studie auch zu Aspekten des beruflichen Einstiegs und zum Einkommen. Zusammenfassend lässt sich drei Semester nach dem Examen über die berufliche Situation der Wiesbadener und Geisenheimer Absolventen der beiden Abschlussarten u.a. sagen: „Die Berufsstartphase verläuft für das Gros der Absolventen überaus erfolgreich. Absolventen mit Diplomabschluss schneiden in den meisten Bereichen (noch) etwas besser ab, der Bachelor-Abschluss behauptet sich aber nahezu gleichwertig auf dem Arbeitsmarkt; es gibt keine Hinweise auf verstärkte prekäre Beschäftigungsverhältnisse mit schlecht bezahlten, befristeten Teilzeitstellen. Im Vergleich mit Befunden aus 14 anderen deutschen Fachhochschulen schneiden die Wiesbadener Absolventen deutlich besser ab“ (Prof. Dr. Gustaf Grauer).
www.hochschulnachrichten.com Freitag, 6. November 2009 11:38 c.kexel
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7. November 2009 von loenarz
Kaiserlautern, Bingen, Ludwigshafen – drei Fachhochschulen; die DLR Neustadt, die Unterstützung durch den VDP-Präsidenten aus Neustadt, zudem viel landespolitische Unterstützung - ich bin froh, dass wir in Geisenheim (als Geisenheimer) „von der Lehre bis zur Promotion“ sachorientiert und unabhängig alles auf einem Campus (in Hessen), nur 3 km von Bingen entfernt, vereinen – dies erfolgreich für ganz Deutschland, Europa und die Welt seit 1872.
Wir wünschen einen guten Start und freuen uns auf den zukünftigen fachlichen Vergleich unserer Bachelor-Absolventen!
Auszug aus www.hochschulnachrichten.com Freitag, 6. November 2009 16:50 c.kexel
„Fachhochschule Kaiserslautern: Mit einem Festakt eröffneten Wissenschaftsministerin Ahnen und Wirtschaftsminister Hering gemeinsam den neuen Studiengang Weinbau und Oenologie im DLR Neustadt. Grußworte überbrachten Dr. Hans-Peter Lorenz, Direktor des DLR Rheinpfalz sowie stellvertretend für die kooperierenden Hochschulen, Professor Hans-Ulrich Dallmann. Norbert Schindler, MdB und Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Edwin Schank, Präsident des Weinbauverbandes Pfalz sprachen für den Berufsstand und die Weinwirtschaft. Steffen Christmann begrüßte die 200 Gäste sowie den ersten Jahrgang der Studierenden im Namen der Kooperationsbetriebe. Prof. Uli Schell von der Fachhochschule Kaiserlautern lobte die gute Zusammenarbeit mit den Kooperationsbetrieben. Prof. Wollny, Vizepräsident der Fachhochschule Bingen betonte die interdisziplinäre und auf angewandter Forschung basierende Lehre als Grundlage für eine wettbewerbsfähige Ausbildung von Führungskräften. Drei Studierende aus den In- und Ausland stellten sich und Ihre Motivation für die Wahl des Studiums vor. Das Trio Jazzforte von der Musikschule Haßloch sorgte für die musikalische Umrahmung.
Praxisnah und forschungsorientiert – dies ist die inhaltliche Zielsetzung des neuen und in seiner dualen Ausrichtung bisher in Deutschland einmaligen Studienganges Weinbau und Oenologie Rheinland-Pfalz. 45 junge Nachwuchs-Führungskräfte, darunter sechs aus dem Ausland, haben aktuell das auf vier Jahre angelegte Studium mit integrierter Berufsausbildung aufgenommen. Initiatoren des dualen Studienkonzepts für Führungskräfte im Weinbau sind die Fachhochschulen Bingen, Kaiserslautern und Ludwigshafen sowie…“
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6. November 2009 von loenarz
Gruppe A – Innovationspreisträger-Filmteam

Die Arbeitsgruppe A wird geleitet von: Anna-Lena Jehn
Nicola Ackermann
Christian Knebel
Annika Klee
Max Bayer
Michael Horst
Björn Mickenbecker
Matthias Kneusel
Andreas Kern
Lisa Marie Berger
Gruppe B – Innovationspreisträger-Filmteam

Die Arbeitsgruppe B wird geleitet von: : Torben Grabowski
Johannes Benzschawel
Nils Lukas Andersson
Carsten Gerber
Sven Bungard
Georg Christoph Best
Maximilian Grimm
Alexander Koch
Christoph Kern
Oliver Bork
Die Ersten – ein antrengender erster Tag des Medienprojekts liegt hinter ihnen – Studierende im ersten Semester Weinbau und Oenologie und Getränketechnologie lernen den Umgang mit den Medien; sie stehen vor und hinter der Kamera.
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2. November 2009 von loenarz
Die Geisenheimer Weinreimer überreichten mir, stellvertretend für den Campus Geisenheim, eine Urkunde mit Spende über 250 Euro.
Herzlichen Dank!
„Mit der Aufnahme von vier neuen Mitgliedern begann der Festabend der Geisenheimer Weinreimer, mit denen sie im Hotel Kloster Johannisberg ihren 20. Geburtstag feierten. Neue Weinschwestern und -brüder sind Ursula Federhen, der Geisenheimer Campus-Manager Robert Lönarz und seine Frau Annette Lönarz sowie der Chef von Hotel Kloster Johannisberg, Christian Nicolai. Der Weinbruderschaft gehören nun 118 Mitglieder an, berichtet Schreibmeister Hans-Ludwig Kimpel. Eine besondere Ehrung gab es für die Gründungsmitglieder.
Nach der Investitur in der Kapelle folgten „Gala-Menü“ und Weinprobe, bei der Gewächse aus allen Anbaugebieten präsentiert wurde, die die Wein-Reimer seit 1989 bei ihren Mehrtagesfahrten besucht hatten. Die Probe moderierte Otto Schätzel, Leiter des Dienstleistungszentrums für den ländlichen Raum in Oppenheim und stellvertretender Vorsitzender der deutschsprachigen Weinbruderschaften.
Ein Geburtstagsgeschenk gab es von der Stadt. Bürgermeister Manfred Federhen sagte den Wein-Reimern zu, dass sie die „Scheune“ als Stammsitz angeben und für Veranstaltungen nutzen dürfen.
Am Vormittag hatte der Direktor der Forschungsanstalt, Professor Hans R. Schultz, die Wein-Reimer durch Anlagen der Forschungsanstalt geführt und über Rebenzüchtung und Klimawandel informiert.“
Quelle: Wiesbadener Kurier
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1. November 2009 von loenarz

Foto: Prof. Bertrams, Dr. von Wallbrunn mit Studierenden
„Nicht immer verrät das Etikett die ganze Wahrheit: Immer mehr Weine gären mittlerweile mithilfe der Gentechnik. Diese soll auch helfen, die Reben vor Krankheiten zu schützen. In den USA ist das seit 2003 erlaubt, ohne dass die Flaschen extra gekennzeichnet werden müssen. Seit 2006 dürfen auch Kellereien in Kanada und Moldawien die Hefe einsetzen, nun hält sie zudem in Südafrika Einzug.
“Diese Weine dürfen in der Europäischen Union vermarktet werden, wenn die Hefen daraus entfernt wurden“, sagte Christian von Wallbrunn, Mikrobiologe an der staatlichen Forschungsanstalt Geisenheim, gegenüber den VDI nachrichten. Die transgene Weinhefe ML01 trägt in ihrem Erbgut Gene aus dem Bakterium Oenococcus oeni und der Spalthefe, mikrobiellen Organismen, die normalerweise
zum Start der alkoholischen Gärung eingesetzt werden. Der Clou: ML01 vergärt nicht nur wie die natürliche Weinhefe den Fruchtzucker im Most zu Alkohol. Der neue Hefestamm wandelt gleichzeitig Apfel- in Milchsäure um. „Diese Hefe kombiniert alkoholische Gärung und Säureabbau in einem Schritt. Das spart Zeit bei der Weinbereitung“, erklärte Wallbrunn. Den europäischen Gesetzgeber hat das aber nicht überzeugt. „Der Einsatz von ML01 ist in der EU nicht zulässig“, so der Experte. Im Sicherheitsgewächshaus simulieren die Forscher an den Rebstöcken den Ernstfall
Doch das Moratorium hat Löcher. „Der private Import von solchen Hefen ist praktisch nicht zu kontrollieren“, sagte Prof. Max-Bernhard Schröder, Leiter des Fachgebiets Botanik an der Forschungsanstalt Geisenheim. Fatal könnte die Wirkung sein, wenn die neuartigen Mikroorganismen in die Umwelt gelangten. Traditionell nutzen viele Winzer die Kelterrückstände als natürlichen Dünger für ihre Weinberge. Was passiert, wenn gentechnisch veränderte Hefen mit den Reben in Kontakt kommen? Der Frage sind die Geisenheimer Forscher mit einem Experiment auf den Grund gegangen. In einem Sicherheitsgewächshaus simulierten sie den Ernstfall. Darin gepflanzte Rebstöcke wurden mit einer hochkonzentrierten Hefesuspension besprüht. Diese enthielt einen gentechnisch veränderten Stamm der Weinhefe. In das Erbgut der Hefe hatten die Forscher zusätzlich das Gen für Alpha-Amylase eingefügt. Das Enzym beschleunigt die alkoholische Gärung und dient so als Marker. Ein Teil der Pflanzen erhielt zur Kontrolle nur eine Sprühlösung aus konventioneller Hefe. Nach der Beerenreife ging es dann an die Lese.
Die Trauben wurden eingemaischt und spontan vergoren. „Bereits ein Tag nach der Lese war die Gärintensität der Moste aus den behandelten Parzellen gegeben, während sich die der Kontrollparzelle um fünf Tage verzögerte“, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift „Der Oenologe„. Ein drastischer Effekt, den die Gen-Hefe verursacht hatte. Umso überraschter waren die Forscher, als sie feststellten, dass die transgene Hefe offenbar keine nachhaltige Wirkung auf Rebstöcke und Boden hatte: „Aufgrund der Versuchsergebnisse liegt die Vermutung nahe, dass die Überlebensfähigkeit des gentechnisch veränderten Hefestammes in der natürlichen Weinbergsflora nur in geringem Maße gegeben ist.“
[...]
Weiterlesen … (VDI nachrichten, 30. 10. 09)
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31. Oktober 2009 von loenarz

WFG Nordschwarzwald
„Weintrinker und Winzer haben jetzt einen einmaligen Experten im Bundestag: Der Liberale Erik Schweickert ist der weltweit einzige Professor für internationale Weinwirtschaft. Er möchte deutschen Wein noch erfolgreicher machen – und von staatlichen Regeln befreien.
Sonntags beim Kaffee dreht sich bei Schweickerts alles um Wein – und das schon seit vier Generationen. „Heute stehe ich eher selten an der Abfüllmaschine, aber als Bub war ich immer mit dabei“, sagt Erik Schweickert, der in der ältesten badischen Sektkellerei aufwuchs.
Er ist der einzige Professor für internationale Weinwirtschaft weltweit. In Geisenheim lehrt und forscht der 37-Jährige, welcher Wein sich wo am besten verkaufen lässt. „Man muss die verschiedenen Geschmäcker kennen, wenn man international erfolgreich sein will“, sagt Schweickert. „Die Engländer lieben zum Beispiel eher schwere Rotweine, die Deutschen dagegen den fruchtigen Typ.“
Dass die Winzer in Deutschland die gefragten Weine auch anbauen dürfen, dafür will er sich im Bundestag unter anderem einsetzen. „Das Problem in Deutschland ist, dass der Staat überall zu stark eingreift“, sagt FDP-Mitglied Schweickert, der am gleichen Schreibtisch an der Universität Gießen promovierte wie sein Fraktionskollege Hermann Otto Solms Jahre vor ihm – auch ein Agrarwirtschaftler. [...]„
Quelle: Spiegel Online, http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,657579,00.html
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