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Archive for the ‘Campus|aktiv’ Category

„In der Toskana hat der Italiener Luigi Brunetti, einst Sternekoch in Deutschland, seine eigentliche Berufung gefunden. Er produziert ein für die Region typisches, intensiv fruchtiges Olivenöl aus verschiedenen Olivensorten und stellt Port Culinaire seine Ernte- und Pressmethoden vor.“ PORT CULINAIRE TV 2010 – Filmbeitrag

OLIO AULO http://www.agrihotel-elisabetta.it/brunetti/deutsch/olio_aulo.htm
altgeprestes Olivenöl

Anbaugebiet: Toskana

Flasche: 1lt. E 1/2lt.

Kulturvarietät: Toskana

Alter der Olivenbäume : 25 Jahre

Meeresspiegel: 50 mt

Gebietsnatur: durchschnittliches Gemisch

Ernte: die Oliven werden von Hand gepflückt

Extraktionssystem: traditionell durch kaltes Pressen

Die Olivenernte findet im Monat Oktober, sofort nach der Weinlese, statt. Die geerntete Frucht wird in kleinen Kisten gesammelt, die innerhalb von 24 Stunden zum Pressen zur Ölmühle gebracht werden müssen.

Das so erhaltene Öl ist von intensiv grüner Farbe, mit sehr reichhaltigen Düften, die an das Mousse von frisch gepressten Oliven und frisch geschnittenen Disteln erinnert.

Reich im Mund und alleine gekostet, zeigt es alle Charakteristiken der Toskana auf: frisch, süß und gleichzeitig mit einer angenehm pikanten Note.

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Luigi Brunetti hat, wie er selbst sagt, nur 5 Jahre Schulzeit genossen. Doch ist der kleine Mann aus Kalabrien ein ganz Großer. Erst unlängst wurde dem Besitzer des Agrihotels Elisabetha in Cecina die gleiche Ehre wie Enzo Ferrari zu teil – er erhielt  den Staatsorden : „Commendatore“; eine hohe Auszeichnung insbesondere für Persönlichkeiten die sich besondere Verdienste um die Wirtschaft Italiens erworben haben.

In einer fast 3-stündigen Veranstaltung präsentierte er am Campus Geisenheim mit seinerm unerschöpflichen Wissen die  Produkte Wein und Ölivenöl und begeisterte damit die Menschen im ausgebuchten Degustationshörsaal.

Der Direktor der Forschungsanstalt Prof. Dr. Schultz würdigte am Ende der Veranstaltung Luigi Brunetti mit den Worten „wenn alle Professoren so gute Vorträge halten würden, dann würde unser Platz nicht mehr ausreichen“

Ein sehr gelungener Abend der Veransatltungsreihe CampusAktiv, der im Weingut Trenz endete

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Der Vlog-Beitrag in http://www.bottleplot.com der Campus|aktiv – Veranstaltung vom 2. Februar 2009.

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Arne Ronold (MW)

Professor Dr. Monika Christmann, die Leiterin der Oenologie in Geisenheim, präsentierte mit dem Gast Arne Ronold den Weinmarkt Skandinaviens. Diese  Campus-Veranstaltung wurde organisiert von Birgit Ritter im Rahmen des Geisenheimer  Weiterbildungsangebot. Ein Abkommen mit dem Instituit „Master of Wine“ in London führt regelmässig diese Weinfachleute nach Geisenheim (zuletzt Markus del Monego).

Das Institute of Masters of Wine (IMW) ist eine 1953 gegründete Non-Profit-Organisation mit Sitz in London, England. Sie wurde ursprünglich eingerichtet, um durch eine fachliche Zusatzausbildung die Qualifikation von Mitarbeitern im britischen Weinhandel zu fördern. Das IMW ist seitdem eine bekannte private und kostenpflichtige Bildungsstätte der internationalen Weinbranche. Eine erfolgreiche Ablegung der nichtakademischen Prüfung ist mit der Verleihung des Titels Master of Wine (MW) verbunden.

„Arne Ronold is a Norwegian Master of Wine,[1] a journalist and editor of the Norwegian wine publication Vinforum, and considered an expert on Italian and Burgundy wine.“  – Quelle wikipedia

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Markus del Monego (MW) mit Prof. Dr. Dieter Hoffmann

Markus del Monego (MW) mit Prof. Dr. Dieter Hoffmann

Der Weltmeister der Sommeliers 1998 und Master of Wine (s. Artikel) Markus del Monego hat eine erstklassige Bordeaux-Probe im ausverkauften Degustationsraum in Geisenheim kommentiert. In der gut zweistündigen Veranstaltung erlebte man eine geistige „Rundreise durch Bordeaux“, so Professor Dr.  Hoffmann in seiner Moderation. Der wortgewandte Sommelier begeisterte das Publikum mit einer unterhaltsamen Präsentation – ohne Powerpointunterstützung  – und mit hochwertigen Bordeauxweinen. Den Geisenheimer Studierenden hat er abschließend versprochen jedes Jahr wiederzukommen, um mit angehenden Spezialisten der Weinwirtschaft, Gedanken um den Wein auszutauschen.

Eine Einführung in die Welt der Weine von Bordeaux:
1) Grand Vin und Zweitwein – das Prinzip der Selektion

2005 Les Templiers de Grand Mouëys, Premières Côtes de Bordeaux
2005 Château du Grand Mouëys, Premières Côtes de Bordeaux

2) Rechtes Ufer – linkes Ufer

2006 Château Les Trois Croix, Fronsac
2005 Château Cissac, Cru Bourgeois Supérieur, Haut-Médoc

3) Terroir des Médoc

2001 Château Clerc-Milon, 5e Cru Classé, Pauillac
2001 Château Rauzan-Segla, 2e Cru Classé, Margaux


4) Terroir des Libournais

1997 Château Quinault-L’Enclos, Saint-Emilion Grand Cru Classé
1999 Château Larmande, Saint-Emilion Grand Cru Classé

5) Terroir des Graves

1997 Château Carbonnieux, Cru Classé de Graves
1997 Château de Fieuzal, Cru Classé de Graves

6) Das Alterungspotential von Bordeaux

1993 Château La Croix du Casse, Pomerol
1999 Château Beau Soleil, Pomerol.

Die Weine wurden für die Geisenheimer Studierenden von den Châteaus gesponsert – Vielen Dank!

Lufthansa Magazin:
„Der Superschmecker. Er trägt als erster Deutscher den Titel eines Weltmeisters aller Sommeliers.“

Velvet:
„Mr. Vino. Goldgespickt ist seine Karriere. Den Titel des Weltmeisters der Sommeliers erwarb er 1998 in Wien – und er sieht aus wie ein Mann, der sich genau einzuschätzen weiß. Dunkle, lebenslustige Augen funkeln freundlich über den Brillenrand hinweg und er sprüht nur so vor Vitalität und Lebensfreude. Del Monego hat das Geschäft von der Pike auf gelernt und verfügt heute über eine außerordentlich gute Nase, um besten Wein zu definieren.“

Handelsblatt:
„Adelnde Auszeichnung. Weltweites Wein- und Kellerwissen, Speisenkombinationen, Anbaugebiete, Mineralwasser, Kaffee, Zigarre: Wer mit all dem souverän im Kopf und bei Tisch hantieren kann, der wird die Jury becircen und dem hingerissenen Gast hoffentlich jene Antwort entlocken, die Giocchino Rossini auf die Frage gab, welche Töne er für die schönsten auf Erden halte: ‚Wenn der Braten in der Pfanne schmort und eine Weinflasche geöffnet wird.‘ “

Bordeaux Bordeaux Bordeaux

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Coppeneur

Gestern war mal wieder so ein Tag, an dem man sich freut, auf dem Campus in Geisenheim arbeiten zu dürfen. Man geht zur Tür und riecht einen verlockenden Duft, nicht Wein, nicht Blüten, nein – diesmal Schokolade. Prof. Dr. – Ing., Dipl.-Wi.-Ing. Bernd Lindemann hatte Oliver Coppeneur von der Confiserie Coppeneur et Compagnon für einen Vortrag mit Verkostung gewinnen können. Diese Veranstaltung wurde über die Campus Geisenheim GmbH in der Serie „Heiße Getränke, Teil 4 “ angeboten und war mit über 120 Plätzen ausgebucht. Klasse!

„In dem romantischen Rheinstädtchen Bad Honnef, am Fuß des sagenumwobenen Siebengebirges, liegt die exklusive Manufaktur der Confiserie Coppeneur et Compagnon.
In dieser, von Weinbergen und historischen Baudenkmälern geprägten Landschaft, entstehen seit einigen Jahren die wohl raffiniertesten Kreationen aus Schokolade und Kakao.
Georg Bernardini und Oliver Coppeneur gründeten im Sommer 1993 die Confiserie Coppeneur et Compagnon.
Ausgestattet mit einfachsten Mitteln, entwickelten sie ihre ersten Praliné-Creationen, für die sie später noch ausgezeichnet wurden. Längst haben ihre meisterlichen Confiserie-Spezialitäten auch international ihre begeisterten Freunde gefunden. Inzwischen zählt das Team über 40 hochmotivierte Spezialisten, die allesamt – jedoch heute unterstützt durch modernste Technik – immer noch demselben Ziel dienen: der Schaffung einer kulinarischen Confiserie-Hochkultur.“

Coppeneur Coppeneur Coppeneur

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