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Archive for März 2009

urkundenubergabe_prof_schultz130.03.2009 – Pressemitteilung Staatssekretär Gerd Krämer übergibt dem neuen Direktor der Forschungsanstalt Geisenheim, Prof. Dr. Reiner Schultz, die Ernennungsurkunde Wiesbaden – Staatssekretär Gerd Krämer hat dem neuen Direktor der Forschungsanstalt Geisenheim, Prof. Dr. Reiner Schultz, heute im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst die Ernennungsurkunde überreicht und ihm für die neue Aufgabe eine glückliche Hand gewünscht. „Mit Prof. Schultz tritt ein erfahrener Fachmann an die Spitze der international renommierten Forschungsanstalt, der das Institut sehr gut kennt“, sagte der Staatssekretär. Prof. Schultz ist seit 1995 Leiter des Fachgebiets Weinbau an der Forschungsanstalt Geisenheim und Professor für Weinbau an der Fachhochschule Wiesbaden. Seit 2006 leitet er das Institut für Weinbau und Rebenzüchtung der Forschungsanstalt. 1959 im pfälzischen Bad Dürkheim geboren, studierte er an der Fachhochschule Wiesbaden und an der University of California in Davis. 1989 wurde er mit einer agrarwissenschaftlichen Arbeit an der Justus-Liebig-Universität Gießen promoviert. Berufliche Stationen von Schultz waren neben Geisenheim und Davis die Ecole Nationale Supérieure Agronomique in Montpellier (Frankreich) und die Charles Sturt University in Wagga Wagga (Australien). Prof. Schultz ist Nachfolger von Prof. Dr. Klaus Schaller, der nach fast 23 Jahren an der Spitze der Forschungsanstalt Geisenheim mit Ablauf dieses Monats in den Ruhestand tritt. Ein Foto der Urkundenübergabe können Sie auf der Homepage des Ministeriums unter http://www.hmwk.hessen.de herunterladen.

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Prof. Klaus Schaller

Prof. Klaus Schaller

Mit einer großen Feier wurde der langjährige Direktor Prof. Dr. Klaus Schaller verabschiedet! Ein Bericht des Wiesbadener Kurier:

Altbauer“ übergibt seinen Hof , 27.03.2009 – GEISENHEIM, von Thorsten Stötzer

„GEISENHEIM. Der langjährige Direktor der Forschungsanstalt, Klaus Schaller, ist in den Ruhestand verabschiedet worden. Sein Nachfolger ist der Leiter des Instituts für Weinbau und Rebenzüchtung, Hans Reiner Schultz.

„Er hat auf unerforschtem Boden einen tiefen Eindruck hinterlassen…“ Dieser Satz, illustriert mit einer Fußspur in weicher Erde, hatte die Forschungsanstalt Geisenheim (FAG) gewählt, um ihren Direktor Klaus Schaller in den Ruhestand zu verabschieden. Tief beeindruckt wirkte auch die Hauptperson am Ende der dreistündigen akademischen Feier im Gerd-Erbslöh-Hörsaal. Schließlich hatte Schaller plötzlich nicht nur ein Ordensband um den Hals liegen, sondern saß obendrein probeweise auf einer Harley-Davidson. Eine mehrtägige Motorradreise schenkten ihm die Kollegen aus der FAG für die anbrechende Zeit als Pensionär.

„Es ist Ihnen gelungen, mich zu überraschen“, gestand der Professor in seinen Dankesworten. Ansonsten bemühte er sich nach den Lobreden um nüchterne Worte. „Ich habe das gemacht, was man an dieser Stelle verlangt und erwartet hat“, sagte Schaller über seine 37 Jahre in der Forschungsanstalt, von denen er 23 Jahre in leitender Funktion verbracht hat. Er sehe „nichts Besonderes an meinen Leistungen“, fügte er bescheiden an. „Der relativ große Rahmen entspricht nicht dem Naturell des Herrn Schaller“, hatte Hans-Reiner Schultz, der die Feier moderierte bereits bei der Begrüßung vermutet. Schultz ist vom Wissenschaftsministerium als Nachfolger Schallers bestimmt worden, er ist ab nächster Woche im Amt.

Das lange Wirken des 66-jährigen Direktors waren Schultz und anderen Weggefährten einige Überraschungen wert. Sogar Schallers hoch betagter Doktorvater Anton Amberger trat ans Mikrofon und bestätigte seinem Schützling von einst: „Sie haben mich nicht enttäuscht.“ Monika Christmann von der FAG präsentierte den „Schall(mau)er-Tafelwein“, ein internationales Rotwein-Cuvée, das der Namensgeber gleich in überdimensionalen Flaschen angedient bekam.

Den Hessischen Verdienstorden hatte Staatssekretär Gerd Krämer (CDU) vom Wissenschaftsministerium mitgebracht. Er erinnerte daran, dass der gebürtige Oberfranke seine Dissertation über „wertgebende Inhaltsstoffe“ von Kartoffelsorten verfasst hatte. „Schaller hat die Kartoffelchips erfunden“, schloss er daraus.

Die Vereinigung der ehemaligen Geisenheimer ehrte den scheidenden Direktor mit dem Professor-Müller-Thurgau-Preis 2009, bestehend aus Urkunde und Pokal, die Robert Lönarz überreichte. Außerdem erschienen alle Materialien zur akademischen Feier und einem anschließenden Kolloquium gedruckt als Band 66 der Reihe „Geisenheimer Berichte“. Gerne benutzten die Politiker in ihren Reden bildhafte Vergleiche, bei denen der angehende Pensionär als Kapitän, Steuermann und Lotse vorkam. Detlev Reymann, der neue Präsident der FH Wiesbaden hielt sich dagegen stärker an die Welt der Agrarwissenschaft. Der „Altbauer“ übergebe jetzt seinen „Schaller-Hof“ und der sei gut bestellt.“

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Rundgang duch die Anstalt

Ein Filmbeitrag von 1954. Ich habe  den 16mm Film digitaliseren lassen und haben tolle Eindrücke aus vergangener Zeit gefunden. Villa Monrepos, Dampf-Lokomotive, Muttergarten,……

Der Film wurde gedreht von Dipl.-Landw. Lagnger und Assistentin Fräulein Daniel.

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VEG-Vorstand

Der Vorstand der VEG-Geisenheim Alumni Association traf sich gestern zur Vorbereitung der Mitgliederversammlung (20.3.2009, 17:00 Uhr) im Gonsenheimer Hof in Mainz. Vize-Präsidentin Renate Werum leitete die Gespräche. Vorstandsmitglied Martin Bahmann fehlt auf dem abschließenden Gruppenfoto, weil er als Fan des FSV Mainz den Weg nach Wiesbaden zum Spiel gegen SV Wehen-Wiesbaden gehen ….- er hat 2:0 gewonnen!

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Sonne über Geisenheim

Sonne über Geisenheim

Tschüß Winter – willkommen Frühling…. es wird noch nach DWD etwas dauern, aber ….

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WEINELF Deutschand

WEINELF Deutschand

Im Rahmen des Traininsglagers wurde gestern die Mitgliederversammlung durchgeführt. Der Campus Geisenheim ist im Vorstand der WEINELF Deutschland stark vertreten.  Prof. Dr. Hans-Reiner Schultz (Ausland), Michael Ludwig (Schatzmeister) und Robert Lönarz (Vize-Präsident).

Mit einem Trainingslager will sich die WEINELF Deutschland, die Fußballmannschaft der deutschen Weinbranche, fit machen für die neue Saison, die vierte in der Vereinsgeschichte. Im März trifft sich das Team dazu für ein Wochenende in der Sportschule Edenkoben in der Pfalz.“Nach unseren Erfolgen zum Ende der vergangenen Saison, unter anderem dem Sieg im hochkarätig besetzten Hallenturnier der Spitzengastronomie, sind die Erwartungen entsprechend hoch,“ stellt WEINELF-Präsident Norbert Heine fest, „und unserem guten sportlichen Ruf wollen wir genügen, und dazu in der Pfalz eine Grundlage schaffen.“

Trainer Lothar Böhm freut sich darauf, dass er knapp zwanzig Spieler für ein Wochenende beisammen hat, um Viererkette, Taktik und Strategie einzustudieren. „Wir sind schließlich keine Thekenmannschaft und deshalb ist es wichtig, dass wir uns regelmäßig treffen, um die taktische Grundordnung, die wir auf dem Platz umsetzen wollen, zu lernen,“ so Böhm.

Nach dem Trainingslager stehen in dieser Saison wieder zahlreiche Highlights auf dem Terminkalender. Beispielsweise spielt die WEINELF am 22. Mai in Maribor gegen eine Auswahl slowenischer Winzer. Organisiert wird das Spiel und das Rahmenprogramm von der Wine & Art Society in Zusammenarbeit mit Združenje Vinarjev Vinska Reprezentanca Slovenije (ZVVRS).

Zum Kaiserstuhl zieht es die WEINELF 2009 gleich zweimal. Am 4. Mai nimmt das Team in einem Einlagespiel gegen eine Bürgermeisterauswahl an der ersten Fußball-Europameisterschaft der Spitzenköche teil.

Anfang August wird die Mannschaft in Achkarren das Jubiläum des Weinguts Probst, von WEINELF-Torjäger Reiner Probst feiern. Als Gegner will sich eine Prominenten-Auswahl formieren. Am zweiten Juniwochenende bestreitet die WEINELF ein Heimspiel im Rheingau. Gegner ist dann eine Auswahl von Winzern aus der Toskana, angeführt von Winzer, Hotelier und Gastronom Luigi Brunetti, bei dem man im vergangenen Jahr zu Gast war. Auch Bundesverteidigungsminister Dr. Franz-Josef Jung, der die deutsch-italienische Begegnung initiiert hatte, hat sich das Spiel in seinen Terminkalender eingetragen. Jung, Winzersohn aus Erbach im Rheingau ist seit 2008 Ehrenmitglied der WEINELF.

Außerdem plant Teammanager Claus Gerstadt für das Jahr 2009 Spiele gegen eine Auswahl österreichischer Winzer, das Team der deutschen Spitzenköche, die Nationalelf der Ärzte und die Traditionself des 1. FC Nürnberg.

Weiblicher Neuzugang

Mit dabei in der neuen Saison ist auch die erste weibliche Verstärkung der WEINELF. Marlene Duffy, Sommeliere aus Hamburg, kickt künftig bei der WEINELF mit. Bekannt ist Duffy durch Ihren Videoweblog www.bottleplot.com, auf dem sie regelmäßig Weine verkostet und versucht, wie sie es nennt, „die dicke Staubschicht vom Wein runterzupusten und ihn von seinem strengen Image zu befreien.“ Marlene Duffy ist nach eigenen Angaben schon mittendrin im Konditionstraining und Ihre Teilnahme am WEINELF-Trainingslager hat Sie bereits angekündigt.

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