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Archive for September 2009

Werum

Gestern ist im Alter von nur 50 Jahren unsere liebe Kollegin und VEG-Vizepräsidentin Renate Werum an der Folgen ihrer schweren Krebserkrankung gestorben. Geisenheim trauert. Wir verlieren einen wertvollen Menschen.

Für ihre großen Verdienste um den Forschungs- und Lehrstandort Geisenheim wurde sie für den Professor-Müller-Thurgau-Preis 2010 nominiert.

Requiem aeternam dona ei, Domine.
Et lux perpetua luceat ei.
Requiescat in pace.
Amen.

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Dr. Rainer Jung, Referent der BDO Tagung

Dr. Rainer Jung - Referent bei der Betriebsleitertagung Oenologie

[…] „Vino Lok“ komme gut an beim Verbraucher, berichtet Dr. Rainer Jung von der Forschungsanstalt Geisenheim für Wein- und Gartenbau. „Doch rein technisch ist er nicht besser als der Schraubverschluss, und da man eine spezielle Flasche braucht, ist er relativ teuer.“ Seiner Meinung nach ist das Potential des „Vino Lok“ deshalb begrenzt.

Aus Angst vor Korkgeschmack, der erheblichen finanziellen Schaden verursachen kann, entscheiden sich immer mehr Winzer gegen den Naturkorken. Auch im Preisvergleich schneidet dieser am schlechtesten ab. Je nach Qualität und Menge schwanken die Preise sehr stark. Neben den reinen Materialkosten hat bei den alternativen Verschlüssen das Design großen Einfluss auf den Preis. Auch Press- und Zweischeibenkorken, die nur zum Teil aus Naturkork bestehen, sind preiswerter als der reine Naturkorken. „Die Verbraucher tun sich schwer, diese technischen Korken von natürlichen zu unterscheiden. Die Qualitätsunterschiede können aber groß sein“, betont Jung von der Forschungsanstalt Geisenheim.“ […]

Quelle: http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E3A2B8B930F8F4AFDB3505D47B8A1274D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

F.A.Z. , 29. September 2009 „Verschlusssache Wein“ von Linda Wurster

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untitled„Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Ich studiere Weinbau & Oenologie. Ab Februar beginne ich mein 8. und damit auch letztes Semester.

Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich habe die Fachhochschulreife und anschließend eine zweijährige Winzerlehre absolviert.

Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Viel Spaß haben mir die praktischen Weinbau- und Kellerwirtschaftsseminare bereitet. Außerdem haben wir im 6. Semester viele Exkursionen in verschiedene Weinanbaugebiete und Betriebe in Deutschland unternommen.

Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Mein Studienort ist circa 500 km von meinem Heimatort entfernt.

Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Bisher kann man nur an einer Hochschule in Deutschland Weinbau & Oenologie studieren. Deswegen bin ich nach Geisenheim gegangen.

Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Geisenheim genießt in der Branche einen sehr guten Ruf weit über Deutschland hinaus. Man verliert in diesem Studiengang kaum den Praxisbezug, sollte aber auch selbst engagiert sein, um sich stetig weiterzubilden. Es werden einem im Studium viele Anregungen mit auf den Weg gegeben. Die Kontakte, die man während der Studienzeit knüpft, sind unverzichtbar. ….“

Der ganze Artikel:
http://www.think-ing.de/think-ing/das-ingenieurstudium/studiprofile/sonderbereiche/weinbau-oenologie-christine-hoehne

Zu THIN ING.: THINK ING. ist eine gemeinsame Initiative von Arbeitgeberverband Gesamtmetall, VDMA, ZVEI, VDI, VDE und VDA. Sie hat zum Ziel, junge Menschen, die vor der Studien- und Berufswahl stehen sowie Lehrer und Eltern aktuell, umfassend und vielfältig über das Ingenieurstudium und den Ingenieurberuf zu informieren.  Die zweite ebenso bedeutsame Rolle von THINK ING. sieht Gesamtmetall in der Förderung des mathmatisch-naturwissenschaftlich-technischen (mint-) Unterichts vom Kindergarten bis zur Hochschule im Rahmen von Projektarbeit und Sponsoring.

Ich hatte selbst das Vergnügen mit Christine Höhne eine Exkursion nach Sachsen in ihren elterlichen Betrieb (Weingut Drei Herren, Radebeul) zu leiten. Sie ist eine junge dynamische Frau, die ihren Weg selbstbewusst in der Weinwirtschaft gehen wird!

Viel Erfolg!

 

 

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Foto: Ketterl - Homepage Prof. Dr. Schweickert

 Ein Geisenheimer (VEG-Alumni-Mitglied) im Deutschen Bundestag – herzlichen Glückwunsch aus Geisenheim! 

„Erik Schweickert hebt ab. Das ist nicht bildlich zu verstehen, sondern ganz wörtlich. Um 6.45 Uhr am Montag geht der Flieger von Stuttgart nach Berlin, Schweickert sollte an Bord sein. „Ich habe noch ein Ticket bekommen“, freut er sich.

Für 11.30 Uhr ist eine Sitzung der FDP-Bundestagsfraktion angesetzt, mit den neu gewählten Abgeordneten. Schweickert gehört dazu. Die Einladung kam per eMail.

Für ihn ist das alles neu, für viele seiner Kollegen auch. Vor allem, dass man wieder eine Regierungsfraktion ist. „Ich freue mich, dass ich der dritte Abgeordnete für die Region sein darf“, sagt Schweickert. Die Freude ist überhaupt groß rund um Schweickert. Bei seinen Helfern, den Parteifreunden, der Familie. Stolz bringt der Vater ein Glas Sekt.“

Und wieder die Wochenend-Ehe … “

Quelle: Pforzheimer Zeitung
http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/So-sehen-Sieger-aus-_arid,147158_puid,1_pageid,17.html

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Foto: Lönarz

Passend zur Bundestagswahl 2009 und der Kanzlerfrage – fotografiert bei meinem Wahlspaziergang am 27.9.2009 in der Ampelographie-Anlage am Campus Geisenhem.

„Als Kanzler bezeichnet man eine eher selten (ausschließlich in Deutschland, v.a. an der Nahe) angebaute weiße Rebsorte, aus der fruchtige, hochwertige Weine produziert werden.

Die Sorte wurde von Georg Scheu 1927 an der Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey aus einer Kreuzung von Müller Thurgau und Silvaner gezüchtet; Sortenschutz besteht seit 1987. Im Jahr 2007 wies die Rebstatistik eine bestockte Fläche von 34 Hektar in Deutschland aus, nachdem im Jahr 2001 noch 49 Hektar erhoben wurden.

Synonyme: Az 3983″ Wikipedia

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978-3-502-19000-4.299976

Preis € (D) 78,00 Preis € (A) 80,20 Preis SFR 129,00 (UVP) 720 Seiten, gebunden ISBN 978-3-502-19000-4 Scherz Verlag Gattung: Sachbuch lieferbar

Die Meinung  des VDP-Präsidenten aus Neustadt in der Pfalz in einer Dpa-Meldung im Sommer 2009 „…Einen seiner Auszubildenden – er stammt aus einer Winzerfamilie – hat er zum Studieren nach Geisenheim geschickt. Eine andere Auszubildende, Tochter eines Zahnarztes, wird dagegen in Neustadt mit dem Studium“

Demgegenüber mal ein Auszug aus „Der Welt“  vom 26.9.2009 aus einem Interview mit Stuart Pigott, der nicht in das neu gedeutete Klischee passen würde… aber, urteilen Sie selbst.

„DIE WELT: Wie ist das beim Rotwein?

Pigott: Da sind die heißen Jahre positiv zu sehen. Mit der Wärme ist Trockenstress verbunden, der die Rebe zwingt, Gerbstoffe zu erzeugen, die in der Beerenhaut gelagert wird. Und Rotwein lebt davon. Das klingt alles ziemlich wissenschaftlich. Ich habe gerade zwei Semester an der Weinbauschule Geisenheim als Gasthörer studiert. Das hat mich trainiert, die Sachen konsequent logisch zu denken.

DIE WELT: Macht Sie das Innovationspotenzial glücklich?

Pigott: Logo! Das ist reichlich Material für mich. Als ich in Geisenheim studiert habe, lernte ich lauter 20- bis 22-Jährige kennen. Eine der Ersten, die mich angesprochen hat, war Katrin Engehausen, 22 Jahre alt, aus Hannover. Sie überlegt allen Ernstes, ein Weingut in der Nähe von Hannover zu gründen. Ich sage Halleluja! Das ist Mut!

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sc

Dr. Schuller (MW)

Termin: 25. September 2009
Ort:
Rheingau-Stadion, Geisenheim
Anstoss: 18:00 Uhr

Im Rahmen der Geisenheimer  Master of Wine- Kooperation und der 2nd Conference European Academy for Wine Education (27.-29. September 2009) findet ein Benefizfußballspiel mit der WEINELF Deutschland statt.

Dr. Josef („Pepi“) Schuller ist „Master of Wine“, Direktor der Österreichischen Weinakademie und seit kurzen Chairman des „Institute of Masters of Wine” (IMW) in London und wird am 25. September 2009,  18:00 Uhr im Rahmen der Master of Wine-Schulungen in Geisenheim  die Fußballschuhe anziehen. Hintergrund dieser außergewöhnlichen  Aktion ist ein Geburtstagsgeschenk zu seinem 50. Geburtstag, welches der fußballbegeisterte Österreicher von der Leiterin des Fachgebiets Kellerwirtschaft der Forschungsanstalt Geisenheim und OIV – Kommissionsvorsitzenden Oenologie ,Prof. Dr. Monika Christmann, erhalten hat: ein Benefiz-Spiel zugunsten von  WINE SAVES LIFE gegen die WEINELF Deutschland, unterstützt durch Spieler der Forschungsanstalt Geisenheim und dies unter dem Rheingauer Herbsthimmel.

„Pepi“ Schuller hat bereits ein vinophiles Team aus 8 Nationen (Österreich, Deutschland, Schweiz, Norwegen, Süd-Afrika, Brasilien, Bulgarien und Ungarn)  nominiert, die in grünen Trikots der  österreichischen Weinwerbung antreten werden. Professorin Monika Christmann wird den Anstoß durchführen.

Im Geisenheimer Rheingaustadion moderiert  WEINELF-Präsident als Stadionsprecher das Geschehen auf dem Platz, welches man mit einer Flasche VIQUA – „die erste trinkfertige Weißweinschorle Deutschlands“ genießen kann, die von der Campus Geisenheim GmbH, dem offiziellen WEINELF-Partner für die Dritte Halbzeit´, ausgeschenkt wird.

Der Kader der WEINELF Deutschland wird angeführt durch den Direktor der Forschungsanstalt Geisenheim, Prof. Dr. Hans R. Schultz, u. a. spielen  die Rheingauer Michael Apitz (Künstler),  Jürgen Fladung (Vizepräsident SV Wehen Wiesbaden), Karl-Josef Lauzi (Rotkäppchen-Mumm), Robert Lönarz (Bund Deutscher Oenologen), Michael Ludwig (Forschungsanstalt Geisenheim), Pascal Sohns (Weingut Sohns), Rolf Stocké (Erbslöh Geisenheim AG) – weiterhin Andreas Kaul, Dr. Steffen Maus, Reiner Probst, Stefan Winter und  Philipp Wittmann – Trainer Lothar Böhm. Für die Forschungsanstalt Geisenheim spielen Achim Matt, Wislaw ´Drappla, Julian Range, Klaus Bamberg.

Im Anschluss treffen sich Spieler und Master of Wine-Schüler an der WEINELF-Weinbar im Foyer auf dem Campus Geisenheim zur 3. Halbzeit, die mit Unterstützung des Deutschen Weininstituts und der Campus Geisenheim GmbH gestaltet wird.

www.weinelf-deutschland.de

 

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