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Archive for Februar 2010

„Mit Vergnügen verachtet“

„Das dritte Rebsorten-Symposium, das die Eltviller Vinothek und der Weinpunkt Hattenheim veranstalteten, gestaltete sich als informativer Abend, der die ein oder andere Überraschung in sich barg. Nach Scheurebe und Weißburgunder rückte nun im Weinpunkt Lang/Barth der Dornfelder in den Fokus. Die drei Moderatoren Ulrich Bachmann, Benjamin Gillert und Juliane Kremtz, Studentin der Internationalen Weinwirtschaft an der Hochschule in Geisenheim, waren sich darüber im Klaren, mit der seit 50 Jahren angebauten Neuzüchtung des mittlerweile zum Rotweinklassiker herangereiften Dornfelders ein brisantes Thema, vor allem im Rheingau, anzupacken.

Mit Winzer Gerhard Gutzler aus Gundheim in Rheinhessen stand ein Fachmann für Dornfelder im Ring. Zwar sei der Spätburgunder sein stärkstes Produkt, doch habe der Dornfelder als deutsche Rebsorte durchaus im einfachen Bereich seine absolute Berechtigung. Die Spielregeln der Symposien sind denkbar einfach: Jeder Teilnehmer, seien es Weinhändler, Sommeliers, Weinliebhaber, Winzer oder Weinbaustudenten, bringt eine Flasche seiner Wahl mit und berichtet darüber. Darauf folgen Verkostung und Besprechung. „Es ist ein bisschen wie das Prinzip der Bottle-Party, jeder trägt etwas dazu bei und alle reden dann darüber“, meinte Sommelier Benjamin Gillert“

Auszug aus:
http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rheingau/eltville/8501173.htm

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Frühlingsfoto von Claus Gerstadt – VON-LADE-RIESLING des Weingutes der Forschungsanstalt Geisenheim

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Auch am späten Freitagnachmittag sieht man noch fleißige Studierende bei Arbeiten im weinchemischen Praktikum bei Dr. Claus Patz. Das neue zentrale Labor- und Institutsgebäude bietet modernste Voraussetzungen für eine hochwertige Ausbildung.

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Einmalige Synthese aus Forschung, Lehre und Praxis  ‐ von der Lehre bis zur Promotion!

Der Fachbereich Geisenheim im Rheingau ist der „Grüne Fachbereich“ der Hochschule RheinMain.

Hier studieren ca. 1100 Studierende in den Studiengängen Weinbau und Getränketechnologie, Internationale Weinwirtschaft, Gartenbau und Landschaftsarchitektur.

Die akademische Ausbildung findet in enger Verbindung mit der weltweit renommierten Forschungsanstalt für Wein‐ und Gartenbau statt. Beide Institutionen ergänzen sich durch angewandte Forschung und praxisbezogenes Studium in optimaler Weise.

Die Ausbildung erfolgt im Rahmen von Bachelor‐ über Masterstudiengängen, bis hin zur Promotion.

Ein Doktorandenkolleg, welches erstmalig an einer Fachhochschule in Deutschland etabliert wurde, belegt den überdurchschnittlich hohen Ausbildungsstandard.

Der europäische Masterstudiengang VINIFERA (Erasmus Mundus) vervollständigt das internationale Studienangebot.

An der Forschungsanstalt entsteht derzeit das sogenannte Geisenheimer FACE (free air carbon dioxide enrichment) für Sonderkulturen,  ein weltweit einmaliges Großprojekt im Bereich Klimaveränderung, in welchem der Einfluss steigender CO2 Konzentrationen auf Reben, Obst, Gemüse und Zierpflanzen untersucht werden soll.

„Geisenheimer“  sind weltweit gefragte Fachleute!

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Projektgruppe interviewt Monika Reule, Geschäftsführerin DWI

La Asociación Alemana de Viticultura (DWV) y la Messe Stuttgart darán a conocer las innovaciones que han sido galardonadas con los premios oro y plata o el premio especial de la INTERVITIS INTERFRUCTA 2010 el 23 de febrero en Maguncia. Asimismo, todas las innovaciones serán presentadas en el „cine de la innovación“ de la IVIF 2010 en el pabellón 7, bien en forma de póster o a modo de videoclips, todos ellos preparados por los estudiantes del campus de Geisenheim de la universidad de Rin-Meno.

Éstas son las innovaciones galardonadas:

Radius – X“: descepadora clásica con una moderna técnica proporcional hidráulica (Clemens Maschinenfabrik)

MultiRow“: tractor tipo caballero para el tratamiento de las superficies vitícolas en varias hileras (Clemens Maschinenfabrik)

Dr. Reisacher Weinbergpfahl“: gancho exterior con función de pinza para tutores galvanizados para vides (Dr. Reisacher Winzerbedarf)

SIHAFERM Pure Nature“: modernos tipos de levadura (Begerow)

ViniMaster Bekleidung“: camiseta técnica transpirable para el trabajo en explotaciones exteriores (Exclutex+Concept Consulting)

Desfoliadora KMS Rinklin

Fijadora de follaje KMS Rinklin

iFerm Solo mit Top Flow“: unidad portátil para regular la fermentación (LiquoSystems)

AF range“: sustituto de proteínas antialérgico (Martin Vialatte Oenologie)

Now_SMS“: sistema de medición de la fermentación con control mediante información por SMS (MMM tech support)

Pall Oenofine XL System“: filtración de flujo transversal (Pall Corporation)

Speidel Dynamics“: control del depósito para la fermentación del mosto (Speidel Tank- und Behälterbau)

Whailex“: sistema de red de protección contra granizo (Wagner GmbH)

BarrelCam“: sistema de inspección móvil (WTG – Wine Technology)

Sigma“: cerradora multifuncional (Atlantic C)

VineScout“: sistema de guiado para tractores mediante control por cámara en 3D (Clemens Maschinenfabrik)

WeinSensorium“: concepto de eventos interactivo con disponibilidad de salón (Deutsches Weininstitut)

Concepto de turismo „Franken-Wein. Schöner.Land“ (Fränkischer Weinbauverband)

EPL“: extracto de proteínas de levadura para aclarar rápidamente el mosto y el vino (Oenofrance)

Immunotest π“: kit para pruebas inmunológicas en las proteínas inestables del vino y los zumos de fruta (Sofralab)

Glastwister“: cierre de botellas con impermeabilización exterior compuesta Syncor de elasticidad permanente (Syncor)

Riesling-Strandbar & Riesling-Lounge“ (Deutsches Weininstitut)

BECOPAD“: medio para el filtrado en profundidad fabricado en celulosa para

plantaciones sostenibles (Begerow)

HRS90″: sistema de orugas especial para aplicaciones robustas en la viticultura (Niko Maschinen und Fahrzeugbau)

Fendt 200 V/F/P Vario“: nueva serie de tractores para su aplicación en la vinicultura, fruticultura y en cultivos especiales (AGCO)

Fermcon Piccolo“: proceso de fermentación breve, práctico y muy integrado

(Hörner Electronics)

Maurivin PLATINUM“ nueva levadura que produce menor cantidad de H2S (AB MAURI)

Cleantech and Cleantech Vario“ sistema clasificador de uvas (Gregoire)

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Gerhard Troost, Technologie des Weines “Die Bibel der Kellerwirtschaft“

5. Auflage von 1980

Handbuch der Getränketechnologie

Gesuchtes Standardwerk der Weinbranche

Verlag Eugen Ulmer Stuttgart

Herkunft: Nachlass privater Nichtraucherhaushalt

Zustand: fast neuwertig

Verkauft für 105 Euro!

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Internet: http://www.geisenheimer-weinreimer.de

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Abschlussjahrgang WS 2009/2010, Foto: Karin Langner-Bahmann

Auszug aus dem Wiesbadener Kurier vom 15.2.2010:

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rheingau/geisenheim/8417438.htm

„ABSCHLUSS-FEIER Redner forderten gesundes Selbstbewusstsein von 75 Geisenheimer Absolventen

(tst). Wer ein Studium erfolgreich hinter sich gebracht hat, darf zufrieden und zuversichtlich sein. „Sie brauchen sich nicht zu verstecken mit Ihren Abschlüssen“, rief Dekan Otmar Löhnertz den Geisenheimer Absolventen zu, bevor sie ihre Diplom-, Master- und Bachelor-Urkunden erhielten. Es solle sich keiner etwas einreden lassen über ein früher angeblich höheres Niveau. Gesundes Selbstvertrauen sollen insgesamt 75 junge Akademiker aus Geisenheim mitnehmen.

25 von ihnen haben das Studienfach Gartenbau gemeistert, 20 stammen aus der Landschaftsarchitektur, 17 aus Weinbau und Oenologie, zehn aus der Internationalen Weinwirtschaft und zwei aus der Getränketechnologie. Dazu kommt ein Abschluss in einem europäischen Master-Studiengang. Selbstbewusst soll auch der gesamte Campus in die Zukunft gehen. Netzwerk und die „Marke Geisenheimer“ waren wichtige Stichworte in den Reden. Dass der Stellenwert der akademischen Ausbildung von hoher Bedeutung sei, dokumentiere der neue Name „Hochschule Rhein-Main“, erklärte Löhnertz. Die Absolventen hatten ihr Studium noch unter dem Namen Fachhochschule begonnen. Hoffnung auf weitere Investitionen in Geisenheim prägte ebenso die Reden wie die Sorge um die finanzielle Ausstattung des laufenden Betriebs.

Hochschul-Präsident Detlev Reymann sah eine „absurde Situation“ entstehen. Angesichts einer steigenden Zahl Studienanfänger sei die „Intensität der Betreuung gefährdet“. Außerdem befasste sich Reymann intensiv mit dem Bologna-Prozess. Ihn ärgere, dass in Diskussionen der Eindruck erweckt werde, die Hochschulen hätten diese Reform „versaubeutelt“. Der Präsident rügte vielmehr die „völlig unsinnigen Rahmenvorgaben“ der Politiker, die „das Ganze jetzt öffentlich kritisieren“. Zugleich warnte er vor unangebrachter „Romantik“ bezüglich alter Abschlüsse. Auch in Geisenheim erwerben immer mehr Absolventen ein Bachelor- oder Master-Zeugnis. „Bologna bedeutet, dass das Studium aus Sicht der Studierenden betrachtet werden muss“, so Reymann. Das sei ein „unabdingbarer Perspektivwechsel“, wenngleich „nachjustiert“ werden müsse.

Nicht in neuem Licht erscheint dagegen die enge Verbindung zur Forschungsanstalt. Dass kaum einer den Unterschied bemerke, sei in Ordnung, sagte Hans-Reiner Schultz. Der Direktor der Forschungsanstalt berichtete, dass eine Evaluation ergeben habe, dass selbst in seinem Haus die Lehre als vorrangig angesehen werde. Den Campus bezeichnete er als „Klammer“ beider Einrichtungen. Der renommierte Standort garantiere, dass man „als Geisenheimer Selbstbewusstsein mit sich trägt“, beteuerte Robert Lönarz Präsident der Ehemaligen-Vereinigung.“

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