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Archive for August 2010

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Man hätte es nicht besser beschreiben können – WELT Redakteur Eckhard Fuhr hat bis in die Tiefe unserer Geschichte recherchiert und den Campus Geisenheim in komplexer  Breite geschildert. Die Kombination aus Tradition und Moderne ist in Geisenheim gelebter Alltag!

„Kein Bäuchlein, keine rote Nase

Wie es um die Königlich Preußische Lehranstalt für Obst- und Weinbau in Geisenheim bestellt ist: Besuch in der Kaderschmiede der deutschen Weinwirtschaft / Von Eckhard Fuhr

Als am 20. Juli 1969 Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, hatte sich das Rheingaustädtchen Geisenheim dort schon längst verewigt. Nicht weit vom Landeplatz der Mondfähre im „Meer der Ruhe“ liegt ein Krater mit dem Namen „Lade“. Ohne Lade, ohne Eduard von Lade, wäre Geisenheim nur ein malerischer Weinort. Durch seinen größten Sohn wurde es zum Mond-, vor allem aber zum Weltort. Der Mann hatte zwei Leidenschaften: die Astronomie und den Obst- und Weinbau. Ersterer verdankt sich der Eintrag seines Namens auf der Mondkarte. Nachhaltigere Wirkung aber entfaltete die zweite. Auf von Lades Initiative geht die Gründung der Königlich Preußischen Lehranstalt für Obst- und Weinbau im Jahr 1872 zurück, die heute so etwas wie die Kaderschmiede der deutschen Weinwirtschaft ist.

Von Lade war, wie könnte es in Geisenheim anders sein, der Sohn eines Weinhändlers. Sein Vermögen machte er aber vor allem mit Waffenhandel. Doch hielt es ihn nicht lange in diesem Gewerbe. Schon mit Mitte Vierzig zog er sich aus dem Geschäftsleben zurück. Er hatte genug verdient, ließ sich um 1861 in Geisenheim die Villa Montrepos samt Observatorium bauen und widmete sich fortan der Monderkundung und der Pomologie, der Wissenschaft vom Obst. Außer dem besagten Mondkrater trägt auch „Lades Butterbirne“ seinen Namen. Und natürlich heißt die Straße, die heute am „Campus Geisenheim“ vorbei führt, Von-Lade-Straße.

Geisenheim erreicht man von Frankfurt und Wiesbaden her vorbei an Eltville und Oestrich-Winkel auf der Bundesstraße 42. Sie führt direkt am Rhein entlang, trennt die Orte also vom Strom, der sich hier in seinem breiten Bett noch einmal räkelt und spreizt, bevor er sich hinter Rüdesheim ins Schiefergebirge zwängen muss. Auf der Höhe thronen das Schloss Johannisberg und das Niederwalddenkmal. Die Postkartenlandschaft ist seit den Zeiten der Rheinromantik hundertmal besungen worden. Das hat ihr nichts anhaben können. Ihre wirkliche Schönheit hält jedem Klischee stand. Man kann verstehen, dass ein weltgewandter Mensch wie Eduard von Lade seiner Heimatstadt die Treue hielt und alles daran setzte, sein Glück in Geisenheim und nicht in der Ferne zu machen. Zum guten Ende hin stiftete er sein ganzes Vermögen, auch die Villa Montrepos samt dem sie umgebenden Park der Lehr- und Forschungsanstalt.

Heute sind Lehre und Forschung seit dem hessischen Fachhochschulgesetz von 1972 formal getrennt. Es gibt eine Forschungsanstalt Geisenheim und den Fachbereich Geisenheim der Hochschule Rheinmain, an dem man in den Fächern Weinbau, Oenologie, Internationale Weinwirtschaft, Gartenbau und Landschaftsarchitektur den Bachelor- oder Mastergrad erwerben kann. Alle Wissenschaftler der Forschungsanstalt jedoch sind zur Lehre an der Hochschule verpflichtet. Räumlich sind beide Institutionen ohnehin miteinander verwachsen. Und so präsentiert sich das Konglomerat aus Hochschule und Forschungsanstalt nach außen unter dem Label „Campus Geisenheim“. Das passt nun auf den ersten Blick gar nicht in die winkelige Fachwerk- und Schieferschindelwelt des Städtchens, wird aber plausibel, wenn man mit Professor Hans-R. Schultz, dem Direktor der Forschungsanstalt, spricht. Sein Büro befindet sich in deren Hauptgebäude, einem nüchternen Klinker-Zweckbau aus dem 19. Jahrhundert. Man erwartet nicht unbedingt einen hochgewachsenen, drahtigen Mann in Jeans, wenn man sich zu einem Weinbau-Professor auf den Weg macht.

Über ein Bäuchlein und eine rote Nase würde man sich nicht wundern. Zu beidem findet sich bei Schultz nicht der geringste Ansatz. Er verbirgt beim Sprechen zwar nicht, dass er ein Winzersohn von der Mosel ist. Aber er gehört auf seinem Gebiet zu einer globalen Wissenschaftselite. Nach dem Studienabschluss in Geisenheim studierte er in Amerika Biologie und promovierte in Frankreich. Seine Forscherleidenschaft gilt den Folgen des Klimawandels für den Weinbau. Damit mag es zusammenhängen, dass er ein Mensch von durch und durch positiver Ausstrahlung ist. Für den Wein und seine Trinker ist es ja alles in allem gut, dass es wärmer wird. Doch auch hier steckt der Teufel natürlich im Detail und die Herausforderung darin, Klimamodelle so kleinräumig herunter zu rechnen, dass sie für den einzelnen Weinberg aussagekräftig sind, in den ja für Generationen investiert wird. Ein großes Thema ist dabei das Wasser beziehungsweise die Stabilisierung des Wasserhaushaltes, wenn in Zukunft in Europa sich immer häufiger extrem nasse und extrem trockene Perioden abwechseln.

In Amerika oder Australien ist die Bewässerung der Weinkulturen selbstverständlich. Ohne sie wäre Weinbau dort vielerorts nicht möglich. In Europa war die künstliche Bewässerung für Qualitätswein jedenfalls lange verboten. Es fehlt bis heute jede Infrastruktur. Aber gerade in den steilen Lagen der deutschen Weinanbaugebiete, deren Böden wenig Wasser speichern können, könnten damit die Erträge gesichert und ein kulturhistorisches Erbe bewahrt werden. Alternativen zum Weinbau gibt es für die wirtschaftliche Nutzung solcher Flächen kaum. Die Forschungsanstalt betreibt deshalb auf 100 Hektar bei Rüdesheim ein Pilotprojekt mit Bewässerungssystemen, bei dem unter anderem auch der Frage nachgegangen wird, welche Bedeutung ein stabiler Wasserhaushalt für die Alterungsfähigkeit besonders des Weißweins hat.

An der Hochschule sind derzeit rund 1100 Studenten eingeschrieben, 600 davon in den Weinfächern. Es hat seit den Achtzigerjahren eine Revolution stattgefunden in der deutschen Weinkultur. Der Klimawandel ist ein Treibsatz dafür, die in Geisenheim betriebene Professionalisierung von Weinanbau- und Bereitung ein anderer. Was sich am Klima geändert hat, zeigt sich zum Beispiel daran, dass 1980 die Winzer an der Mosel um Ausnahmegenehmigungen dafür kämpften, dem Wein zur Säurereduzierung Wasser zuzusetzen. In den Jahren 2003 und 2009 ging es umgekehrt um das Zuführen von Säure. Jahre, in denen die Trauben nicht reif werden, gibt es auch in den nördlichen Randzonen des Weinbaus nicht mehr.

Dass der deutsche Wein heute kein Sonderdasein mehr führt und auch in den Regalen der Supermärkte auf gleicher Augenhöhe mit der französischen oder italienischen oder kalifornischen Konkurrenz steht, hängt jedoch nicht nur mit dem Klima und also damit zusammen, dass heute auch nördlich der Alpen Sorten wie Cabernet-Sauvignon oder Merlot gedeihen. Wichtiger noch ist der Mentalitätswandel der deutschen Winzer. Die Generation, die in den Achtziger- und Neunzigerjahren die Betriebe übernahm, schottete sich nicht mehr auf dem deutschen Weinsonderweg ab, sondern ging in die Welt, sammelte Erfahrungen und stellte sich der internationalen Konkurrenz. Fast alle holten sich ihr Rüstzeug in Geisenheim. Vor dreißig Jahren verkaufte Franz Keller aus dem Kaiserstuhl seinen Barrique-Rotwein noch als Tafelwein, weil die deutsche Qualitätsweinklassifizierung Barrique-Ausbau nicht vorsah. Deutscher Rotwein war damals überwiegend blässlicher Spätburgunder. Wie haben sich die Zeiten geändert!

Im Studienjahr 2008/2009 saß ein schon älterer Student mit britischem Akzent bei Professor Schultz in der Weinau-Vorlesung, meistens vorne in der ersten Reihe. Es war der Weinkritiker Stuart Pigott. Er wollte nicht mehr nur Wein trinken und über Wein schreiben, sondern selbst Wein machen. Dafür hat er sich einen kleinen Wingert in Franken gepachtet, der bescheidene 500 Flaschen im Jahr hervorbringen soll. Als Winzer ist Pigott ein Quereinsteiger und in dieser Eigenschaft jedenfalls alles andere als ein Exot in Geisenheim. Unter die jungen Studenten mischt sich manch schon grau werdendes Haupt. Das sind Leute, die in anderen Berufen alles erreicht haben und sich darauf vorbereiten, endlich das zu tun, was sie schon immer wollten: Wein machen. Der Idealismus dieser Quereinsteiger, sagt Schultz, habe manchem „geborenen“ Winzer erst auf die Sprünge geholfen.

Der Campus Geisenheim ist ein Erfolgsmodell. Die Zahl der Studenten steigt, die internationalen Kontakte und Partnerschaften werden immer dichter und intensiver. „Geisenheim“ ist fast zum Synonym für Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Weins geworden. Seit 23 Jahren besteht zwischen den Ländern Hessen und Rheinland-Pfalz ein Staatsvertrag über die gemeinsame Fínanzierung. Der ist kürzlich überraschend von Mainz gekündigt worden. Im pfälzischen Neustadt entsteht nun auch ein Wein-Campus. Dass durch den dort angebotenen Doppelstudiengang Weinbau/Oenologie die eigene Führungsstellung gefährdet sei, glaubt man in Geisenheim nicht. Aber geärgert hat man sich schon über die „atmosphärischen Störungen von der anderen Rheinseite“. Und die fehlenden linksrheinischen Mittel werden noch schmerzen. Aber das ist alles Kleinkram wenn man mit einem kühlen Riesling oben auf dem Johannisberg sitzt und dem Mond zuschaut, wie er sich im Rhein spiegelt.“

URL: http://www.welt.de/die-welt/debatte/article9246738/Kein-Baeuchlein-keine-rote-Nase.html

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Jury-Tischgruppe mit Dipl.-Ing. Michael Ludwig (3. v. l.)

Jury-Tischgruppe mit Dipl.-Ing. Michael Ludwig (3. v. l.)

Die Jury setzt sich zusammen aus Spirituosenexperten verschiedener beruflicher Herkunft. Darunter Qualitätsfachleute der Industrie, Wissenschaftler aus Forschungsanstalten, Barkeeper mit jahrelanger Spirituosen- und Cocktailerfahrung und Destillateure bzw. Inhaber eigener Brennereien.

Dipl.-Ing. Michael Ludwig, der übrings morgen am 29. August 2010 40 Jahre jung wird – vorab herzlichen Glückwunsch – ist als studierter Geisenheimer Getränketechnologe Leiter des Getränketechnologischen Zentrums der Forschungsanstalt Geisenheim, Beiratsvorsitzender des Arbeitskreises Getränketechnologie im Bund Deutscher Oenologen und u.a. Schatzmeister der WEINELF Deutschland.

Internationaler Spirituosen Wettbewerb ISW

Geschichte, Hintergründe, Ziel

Seit vielen Jahrhunderten werden Spirituosen gebrannt und getrunken und Anlässe hierzu gibt es viele. Die Vielfalt ist enorm: Angefangen von der Klaren Spirituose bis hin zu Obstbränden und Likören. In vielen Ländern ist die Spirituose ein fester Bestandteil eines kultivierten Lebensstils und haben ihren Platz in den Sortimenten des Handels. Vor diesem Hintergrund wurde 2004 der Internationale Spirituosen Wettbewerb ISW gegründet. Ziel dieses Wettbewerbs ist die Position der Spirituose zu festigen und ihr neue Impulse zu geben.

Der Internationale Spirituosen Wettbewerb steht für eine seriöse und perfekte Veranstaltung. Mit Hilfe der Sonderpublikation „ISW-Spezial“, in der alle Gold- und Silbermedaillengewinner aufgelistet sind, erhält der Verbraucher eine wertvolle Orientierung.

Verkostung

Die Juroren sind renommierte Experten aus Forschungsanstalten, den Reihen der Hersteller, des Handels und der Gastronomie, die tagtäglich mit Spirituosen zu tun haben. Die strenge Prüfung erfolgt nach einem einzuhaltenden Muster. Zunächst wird die Spirituose nach dem Aussehen bewertet, also nach Farbe und Klarheit. Danach ist die Sensorik gefragt: Der Verkoster beurteilt den Geruch des Produkts nach seiner Reintönigkeit und Typizität. Dann geht es zum Schmecken. Die Zunge muss bestätigen, was Auge und Nase wahrgenommen haben. Anschließend geben die Juroren ein Urteil über den Gesamteindruck ab. Dabei geht es um die Harmonie der Aromen und dem Alkohol.

Das Schema, das für die Kriterien Aussehen, Geruch, Geschmack, Harmonie/ Gesamteindruck jeweils gewichtete Punktzahlen vorsieht, ergibt im Idealfall eine Summe von 100 Punkten.

Jede Spirituosen wird von einer Kommission, die sich jeweils aus 5-6 Juroren zusammen setzt, verkostet und bewertet.

Vermarktung

Über die preisgekürten Spirituosen und ihre Erzeuger berichtet ausführlich ein ISW-Spezial, welches mit einer Auflage von über 100.000 Exemplaren allen Wein-, Getränke sowie Gastronomie-Zeitschriften des Meininger Verlags beigelegt wird. In unserer Recherche Datenbank im Internet erfährt der Interessent detaillierte Informationen zu allen prämierten Spirituosen und ihren Erzeugern.

URL:  www.mundus-vini.de

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Heute konnte das Sensorikpanel erstmals auf rund 30 Netbooks zurückgreifen, die drahlos in jedem Sensorikraum zum Einsatz kommen können, so dass zukünftig die manuelle Dateneinpflege bzw. das zeitraubende und oft fehlerbehaftete Scannen in das Sensorikdatenbanksystem einfallen werden. Dipl.-Ing Christopf Schüssler, wissenschaftlicher Mitbeiter bei Dr Rainer Jung im Fachgebiet Kellerwirtschaft der Forschungsanstalt Geisenheim (Leitung: Prof. Dr. M. Christmann) , hat dieses System aufgebaut. Weitere Informationen in Kürze!

URL: http://www.fa-gm.de

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Beitrag im Wiesbadener Tagblatt anläßlich der Wiesbadener Weinwoche 2010.

Winzer aus Leidenschaft – never stop thinking http://www.schoenleber-bluemlein.de/philosophie-leidenschaft.htm

Seit 1746 beziehungsweise 1792 ist der Weinbau in den Familien Schönleber und Blümlein bezeugt. In der 12. Generation bewirtschaften wir nunmehr 10 ha Rebfläche, für die mein ehemaliger Studienfreund „Tom“ Hillabrand Verantwortung übernimmt. Der gebürtige Franke, ebenfalls Diplom-Oenologe und ein ausgewiesener Experte im Weinberg, praktiziert einen hochwertigen, im Einklang mit der Natur stehenden Weinbau. Die Basis hierfür sind fachkundig gepflegte Weinberge, die zu über 40 Prozent in den priviligierten „Ersten-Gewächs-Lagen“ zu finden sind. Besonderes Augenmerk gilt den alten Rebstöcken, die uns bei niedrigsten Erträgen hochreife, extraktreiche Trauben liefern. 45 Prozent dieser Rebflächen sind über 30 Jahre alt!

Mitglied in der VEG-Geisenheim Alumni Association und dem Bund Deutscher Oenlogen!

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Foto:ZDF

Vergessen ist der Muff vergangener Tage: Deutscher Wein boomt. Mit Engagement und neuen Ideen sorgen junge Winzer dafür, dass Qualität und Nachfrage stetig steigen und traditionsreiche Familienbetriebe den Anschluss an die Zukunft nicht verpassen. Das Know-How dafür gibt es an der Uni.

Weinbau – das ist eine Wissenschaft für sich. Deshalb haben Markus und Andreas Klumpp auch erstmal studiert, bevor sie in das elterliche Weingut einstiegen: Weinbau und Oenologie am Fachbereich Geisenheim der Hochschule Rhein-Main. Jetzt haben die beiden Brüder ein Diplom in Weinkunde und mischen den Familienbetrieb im badischen Bruchsal auf – mit klarer Aufgabenteilung: Andreas ist für den Weinbau zuständig, Markus für den Keller und das Marketing. Gemeinsames Ziel: das Weingut fit zu machen für die Zukunft.

Neues Wissen für gute Trauben: Welcher Boden für welche Rebe?

Bei der Entwicklung von neuen Ideen hilft den Brüdern das Wissen, das sie aus dem Studium mitgebracht haben. Beispiel: das Bodenmanagement. Nicht jede Rebe fühlt sich in jeder Lage wohl, und um den vorhandenen Standort ideal nutzen zu können muss der Untergrund gründlich untersucht werden. Also haben Markus und Andreas an verschiedenen Stellen tiefe Löcher in ihre Weinberge gegraben und gemeinsam mit einem Geologen analysiert (….)

Weiterlesen: ZDF Infokanal

Am Samstag konnte man auch beide im ZDF-Beitrag Weingut 2.0 sehen. Klasse! Geisenheimer haben Mut die Zukunft in die Hand zunehmen!

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1118554/Wirtschaftswunder-vom-21.08.2010#/beitrag/video/1118554/Wirtschaftswunder-vom-21.08.2010

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Er, Stoppe Schorsch, hat in Geisenheim studiert und ist in der Weinbranche allseits bekannt. Nun untertsützt er das Nationalteam der Deutschen Winzer mit dem Partner MA Silva als Hauptsponsor… man kann sich auf tolle Veranstaltungen freuen!

Hier ein schöner Beitrag in: Yoopress.

DEUTSCHLAND (Ingelheim) – Nach der Sommerpause wird das M.A.Silva-Logo auf den neuen Trikots der WEINELF zu sehen sein – das international agierende Unternehmen wird neuer Hauptsponsor. WEINELF-Präsident Norbert Heine freut sich über das Engagement der Portugiesen: „Das kann nur eine gute Allianz werden, schließlich steht Portugal für Spitzenfußball ebenso wie für hervorragende Korkqualität. Dass sich mit M.A.Silva wieder ein international agierendes Unternehmen bei uns engagiert, ist eine erfreuliche Anerkennung der WEINELF-Idee, und wird die internationale Vernetzung von Teams aus Weinbauregionen weiter stärken.“

Der neue Hauptsponsor auf den WEINELF-Trikots wird erstmals beim Spiel gegen die ungarischen Winzer am 10. September in Budapest in Erscheinung treten.

M.A.Silva ist weltweit einer der führenden Hersteller von Naturkorken mit Aktivitäten und Niederlassungen in Frankreich, den USA, Brasilien und Australien. Im deutschsprachigen Raum wird M.A.Silva seit Jahren durch die Firma KiKK GmbH vertreten, die von Georg Lenhardt – in der Branche bekannt als „Stoppe Schorsch“ – vor zehn Jahren gegründet wurde. Kern der Unternehmensphilosophie von M. A. Silva ist es, jeden Produktionsschritt selbst zu realisieren und zu kontrollieren. Dadurch ist die Kompetenz-Kette

Neben dem neuen Hauptsponsor wird die WEINELF auch weiterhin von der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG sowie der JAKO AG unterstützt.

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