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Archive for Juni 2009

Campus Magazin

Campus Geisenheim GmbH bei der Arbeit!

Das neue Campus Magazin ist auf dem Weg zu den Lesern – möchten auch Sie die Zeitschrift empfangen? Kein Problem!

 Sie erhalten alle  vier Ausgaben pro Jahr als VEG-Mitglied (www.geisenheimer.de) kostenlos; Einzelne Hefte können gegen 7,50 Euro Schutzgebühr angefordert werden.

Info@campus-geisenheim-gmbh.de

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P1030802Der Geisenheimer Tropentreff am 27. Juni 2009 war international besetzt. Ein voller Hörsaal war das Ergebnis -toll!

9.00 – 9.15 Begrüßung
Joachim Heller; FH Wiesbaden,

Grussworte VEG
Robert Lönarz, Präsident VEG – Geisenheim Alumni Association

9.15 – 9.45 „Restauracion ecologica en la reserva Natural de Monte Alto“
Danilo Mendez Cruz, Costa Rica

9.45 – 10.15 „Agro-forestry aid projects in Africa: When things go wrong“
Helmuth Zimmermann, Südafrika
10.15 – 10.45 Kaffeepause

10.45 – 11.15 „A biocontrol agent: From lab to land to patent“
K. Uma Devi, Indien

11.15 – 11.45 „Diversity of cowpea (Vigna unguiculata L. Walp.) and its use as
leafy vegetable in small scale households in Tanzania, East Africa“

Martin Hallensleben, Bonn

11.45 – 12.15 „Cochineal Production: From Mexico to Ethiopia“
Helmuth Zimmermann, Südafrika

12.15 Schlusswort

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Unter Blog.campus-geisenheim.de wird ein Blog zum Tag der offenen Tür 2009 geführt. Lesen Sie und schreiben Sie Wünsche und Kommentare.

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Der_Oenologe_6_09_Seite_1 Mein Editorial in der Zeitschrift „Der Oenologe“ Ausgabe Juni 2009 habe ich in meiner Funktion als Vizepräsident des Bundes Deutscher Oenologen und als Präsident der VEG-Geisenheim Alumni Association geschrieben.

 

Gesellschaftliche, berufliche und private Beziehungen müssen sich seit jeher der menschlichen Eigenart  stellen, nämlich, dass Neues zunächst mit Neugier und Interesse, Gewohntes jedoch eher mit Gelassenheit und Desinteresse wahrgenommen und behandelt  wird. 

Die Auswirkung dieser Tatsache ist sehr vielschichtig. Zerstört diese in privaten Beziehungen schnell ein wertvolles Vertrauensverhältnis, ist sie hingegen in der Berufswelt in der Form eines Job-Wechsels – zur beruflichen Weiterentwicklung und Karriereförderung –  gewünscht.  In einer Gesellschaft ist die Wechselwirkung zwischen Neuem und Altem ein natürlicher Prozess, dessen Ergebnis die Ausbildung einer Tradition ist.

 

Als neu gewählter Präsident der VEG – Geisenheim Alumni Asscociation habe auch ich den Reiz einer neuer Aufgabe aufgegriffen. Dabei wird mein Anspruch sein,  einem traditionellen Verband eine moderne Ausrichtung zu geben.

 

Die Vereinigung verfolgt seit 1894 lt. Satzung das Ziel, „Forschung, Wissenschaft und Lehre an der Hochschule und an den Einrichtungen der Forschungsanstalt Geisenheim, bzw. deren Vorgängereinrichtungen und eventuellen Nachfolgeeinrichtungen in Geisenheim, sowie den Kontakt und Erfahrungsaustausch zwischen den Absolventen, den Professoren, Mitarbeitern und Studenten, zu fördern.“

 

Wir stehen als VEG mit mehr als  2000 „Geisenheimern“ seit über hundert Jahren mit Leidenschaft für dieses Ziel ein.

 

Die positive Entwicklung am Campus Geisenheim, der, ähnlich wie Silicon Valley für die IT-Branche, derzeit im Bereich der Sonder- und Intensivkultur Wein- und Gartenbau ein weltweit bekannter Ort für hervorragende Wissenschaft, Lehre und Praxis ist, geht weiter. Ein neues, junges Leitungsteam ist angetreten, um auf solider Wissensbasis und zukunftsgewandten Bauinvestitionen in Millionenhöhe neue Zeichen zu setzen.  Mit dem neuen Präsidenten der Fachhochschule Wiesbaden (ab 1.9.2009 Hochschule RheinMain), Prof. Detlev Reymann, der selbst viele Jahre in Geisenheim Gartenbau-Ökonomie gelehrt hat, dem neuen Direktor der Forschungsanstalt Geisenheim, Prof. Dr. Hans Reiner Schultz und dem Dekan des Fachbereich Geisenheim, Prof.  Dr. Otmar Löhnertz, verfügt Geisenheim über exzellente und innovative Führungskräfte mit weitreichenden Ideen.

 

Neuen Bildungsabschlüssen, wie beispielsweise dem „Bachelor“, begegnen wir als Geisenheimer Alumni offen, wenngleich nicht unkritisch, hat uns doch der „Diplom-Ingenieur“  lange Jahre ausgezeichnet. Mit dem neuen Abschluss besteht heute zwangsläufig  die Möglichkeit, schnell neue Studiengänge zu konzipieren, deren mittelfristige Einflüsse auf unseren Bildungs- und Berufsstand aber längst noch nicht abzusehen sind. Hier sind wir als „Geisenheimer“ gefordert mit großer Aufmerksamkeit die Entwicklungen zu verfolgen und notfalls beherzt einzugreifen.

 

Als Präsident der VEG freut es mich natürlich, dass wir aktive Mitglieder in verantwortungsvollen Positionen in Wirtschaft, Verwaltung und Bildung haben, die alle deren umfangreiches Wissen in Geisenheim erworben haben und es nun an neuer Stelle umsetzen werden. Eine Besinnung zur eigenen Alma Mater in Geisenheim wird dabei immer wieder neue Energien freisetzen.

 

Neues zu entwickeln ist wichtig – dabei sollte man Herkunft und Traditionen weder vergessen noch unterschätzen. Nehmen wir uns die Freiheit für Offenheit und eine kreative Wahrnehmung.

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Der „Tag der offenen Tür“ der Forschungsanstalt Geisenheim  wird in diesem Jahr erstmals in einem neuen Format präsentiert. Am 5./6. September 2009 können Besucher alle Bereiche auf dem Campus besuchen. Von der Ausbildung bis zur Promotion – Geisenheim hat eine Angebot!

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Die Deutsche Weinkönigin Marlies Dumbsky lobte die Initiative der WEINELF und der kickenden Winzer aus Italien. Fußball werde oft mit Bier in Verbindung gebracht, die Idee, die Sportart auch mit Wein zu kombinieren, finde sie sehr gut.

Dr. Jung als Kapitän

Trotz Unentschieden nur Gewinner beim Besuch der toskanischen Winzer im Rheingau und in Rheinhessen.

Höhepunkt des dreitägigen Besuchs einer Delegation toskanischer Winzer im Rheingau und in Rheinhessen war das Fußballspiel gegen die WEINELF Deutschland in Geisenheim am vergangenen Samstag. Mit dabei aus der Region waren Armin Diel, Schlossgut Diel Burg Layen, sowie Andreas und Peter Kaul, Weingut Kaul Hackenheim. Die WEINELF wurde bei dem Spiel von ihrem Ehrenmitglied Bundesverteidigungsminister Dr. Franz-Josef Jung verstärkt, der das Team als Kapitän aufs Spielfeld führte.

Weitere Informationen unter www.weinelf.de oder http://www.kreuznach-blog.de/b/2009/06/17/weinelf-vs-toskana-44/

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ihk-logo-wiesbaden_06Der Wiesbadener Kurier schreibt über die Vollversammlung der IHK folgendes:

„IHK-VOLLVERSAMMLUNG Hochschule präsentiert sich vor Wirtschaftsvertretern

(hi). Das „Fass“ der umstrittenen Förderung der privaten European Business School durch die Stadt Wiesbaden wollte keiner mehr aufmachen. Weder der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK), Gerd Eckelmann, noch FH-Präsident Professor Detlev Reymann gingen auf das Thema bei der IHK-Vollversammlung ein, die diesmal am FH-Standort Geisenheim tagte. Wie berichtet, hatte Reymann die Stadt Wiesbaden kritisiert, die die Ansiedlung der privaten Hochschule mit fast zehn Millionen Euro fördert, um damit Wiesbaden zur Universitätsstadt zu machen. Die IHK dagegen hat stets die Ansiedlung der EBS begrüßt.

[…] Jetzt nutzte der FH-Präsident die Gunst der Stunde, den Wirtschaftsvertretern das eigene Haus, das sich auf dem Weg zur Hochschule für angewandte Wissenschaften befindet, in seinen Qualitäten und als Partner zu präsentieren. Zumindest einen Halbsatz verwandte er dann doch auf die EBS-Debatte: „Wir fühlen uns nicht so richtig wahrgenommen in unseren Dimensionen.“ Eckelmann stieß ins gleiche Horn. Er betonte, dass der Kontakt zwischen Firmen und Fachhochschule vertieft werden solle. Die Forschungsanstalt sei international bekannter als in der Region, dabei sei sie „eine unserer Leuchttürme“.

Ab 1. September werde die Fachhochschule Wiesbaden ihren Namen in Hochschule Rhein-Main ändern, kündigte Reymann an. Auch darüber hatte es, wie berichtet, Diskussionen gegeben. Der Präsident stellte klar: „Der Namenswechsel bedeutet keine Abkehr vom Standort Wiesbaden.“ Er versuche nur der Tatsache Rechnung zu tragen, dass man wie jedes Unternehmen auch angesichts von drei Standorten (Wiesbaden, Geisenheim und Rüsselsheim) eine „corporate identity“ brauche. Längst sei die FH keine reine Lehranstalt mehr. Gerade in Geisenheim gebe es eine einmalige Konstellation der Verbindung von Forschung und Lehre.

Die Fachhochschule Wiesbaden gehöre mit insgesamt 9000 Studenten zu den „ganz Großen“ in Deutschland, betonte der FH-Präsident. Von den 46 Studiengängen seien 17 Masterstudiengänge. Es gebe drei Online-Studiengänge in sozialer Arbeit. Auch mit den vielen internationalen Kontakten konnten Reymann wie der neue Direktor der Forschungsanstalt, Professor Hans-Reiner Schultz, und der Dekan des Fachbereichs Geisenheim, Professor Otmar Löhnertz, punkten. Weitere Besonderheit sind zwei berufsintegrierte Studiengänge, die neben dem Hochschulabschluss auch einen IHK-Abschluss beinhalten. „Das Modell ist höchst erfolgreich, die Firmen reißen sich um die Absolventen“, berichtete Reymann.

Das besondere Profil der FH sei der Anwendungsbezug des Studiums, im Vordergrund stehe die Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen, sendete Reymann deutliche Signale in Richtung der versammelten Firmenchefs. Eine Kooperation biete sich sowohl bei Forschungsprojekten oder Praktika wie bei Weiterbildungsangeboten, auch als Inhouse-Veranstaltungen, an. Dass die FH dank des Konjunkturprogramms II elf Millionen Euro in Wiesbaden verbauen wird, dürfte besonders die Vertreter der Baubranche aufhorchen lassen.“

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rheingau/geisenheim/6991999.htm

 Die Veranstaltung fand im Gerd-Erbslöh-Hörsaal statt. Der Geschäftsführer der Erbslöh Geisenheim AG, Dr. Peter Schuster,sowie Stiftungsgeber Gerd Erbslöh selbst waren vor Ort – „Für Erfolg muss man die Treppe benutzen

 

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