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Archive for Dezember 2008

Prof. Dr. Clemens Klockner

Mit dem heutigen Tag endet die 23-jährige Amstszeit von Prof. Dr. h.c. mult. Clemens Klockner als Präsident der Fachhochschule Wiesbaden.

Wir wünschen ihm alles Gute für seine weitere Zukunft!

„Er war einer der jüngsten Rektoren einer Fachhochschule, heute ist er der dienstälteste in Deutschland: Clemens Klockner leitet seit 23 Jahren die FH Wiesbaden. Am Mittwoch wurde der Soziologe und Politologe, der am Neujahrstag 65 wird, in den Ruhestand verabschiedet. Obwohl es ihm an Power nicht mangelt – und nie gemangelt hat.

Seitdem Klockner an der Spitze der Wiesbadener Hochschule steht, hat er deren Ausbau vorangetrieben: Inzwischen gibt es drei Standorte allein in der hessischen Landeshauptstadt, zudem noch die Studienorte Rüsselsheim und Geisenheim.

Eine Herzensangelegenheit indes blieb ihm versagt: die Fusion mit der FH Frankfurt zur „Hochschule Rhein-Main – Universität für Angewandte Wissenschaften“. Zwei Jahre wurde eifrig getüftelt, wie sich die beiden Hochschulen gegenseitig stärken könnten – und dann sagte Frankfurt vor einem Jahr Nein. Klockner setzt nun auf die enge Kooperation auf der Ebene einzelner Fachbereiche.

Seine letzte Amtshandlung war die Umbenennung der FH in Hochschule Rhein-Main. Wiesbaden soll aus dem Namen verschwinden, damit alle drei Standorte gleich behandelt werden.

Klockners Nachfolger ist der Geisenheimer Professor Detlev Reymann (51).“

Frankfurter Rundschau, 4.12.2008

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Gerd-Erbslöh-Stiftung

Mit einer stimmungsvollen Feier wurde am Nachmittag des 11. Juni 2008 der Gerd-Erbslöh-Hörsaal auf dem Campus Geisenheim eingeweiht.

Mit der Widmung des größten Hörsaals der Fachhochschule Geisenheim, wollen die wissenschaftlichen Institutionen am Campus das Engagement der Gerd-Erbslöh-Stiftung zur Lehr- und Forschungsförderung würdigen. „Die Erbslöh Geisenheim AG ist durch ihren Standort und ihre Geschichte eng mit der Lehr- und Forschungsanstalt verbunden.Die erfolgreiche Entwicklung vom Bergbauunternehmen zum Spezialisten für die Getränkeindustrie erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.

Durch die Gerd-Erbslöh-Stiftung möchte ich genau diese Dankbarkeit zum Ausdruck bringen“, erläutert Gerd Erbslöh die Hintergründe für sein Handeln. Durch das Stiftungskapital können zukünftig finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden, um herausragende Leistungen in oenologischen und getränketechnologischen Master- und Promotionsarbeiten auszuzeichnen und zu fördern.

Weitere Informationnen: http://www.erbsloeh.com/de/presse/pressemitteilungen/08_080613_Widmungsfeier_Gerd_Erbsloeh_Hoersaal_2.pdf

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Ziel der Stiftung ist es, jungen Deutschen ein Studium der Weinwirtschaft in Amerika zu ermöglichen. Die Betreuung der Daniel Renn Stiftung übernimmt in Amerika die Ohio State University. In Deutschland hat diese Aufgabe die Carl Duisberg Gesellschaft übernommen. Die Fachhochschule Wiesbaden / Geisenheim fungiert hierbei als die deutsche Partner-Hochschule (Kontakt: Prof. Dipl.-Kfm. Karl Bayer).

„Die Stiftung geht auf den 1998 tödlich verunglückten 21-jährigen Winzer-Sohn Daniel Renn zurück. Der Vater Heiner Renn ist der erste Öko-Winzer am Bodensee und Deutschlands „König der Destillateure“. „Gründungsvater“ und Ehrenvorsitzender der Stiftung ist der Ex- Ministerpräsident von Baden-Württemberg Erwin Teufel.

Dem 21-jährigen Daniel Renn aus Hagnau, Sohn einer der bekanntesten Winzer-Familie am Bodensee, wurde eine glänzende Karriere als Winzer prophezeit, um sein „Know- How“ zu komplettieren besuchte er über die Kölner Carl-Duisberg-Gesell-schaft die Universität Ohio in die den USA ein Vollzeitstudium für Weinbau, Marke-ting und Management. Den Diplom-Ingenieur für Weinbau und Oenologie an der Universität Geisenheim wollte er in den USA mit einem Studiengang zum MBA kombinieren. Sein Ehrgeiz war es der der jüngste „Master of Wine“ zu werden. Ein tödlicher Unfall am 19.Juni 1998 setzte sein Leben ein Ende.

Die Losung der Hagnauer Winzerfamilie Heiner und Andrea Renn heißt: „Vita mutator, non tollitur“ – „Das Leben wird nicht zerstört, sondern verwandelt“. Ein Jahr nach dem Tod ihres Sohnes gründen sie die „Daniel-Renn-Stiftung“, die jungen Nachwuchskräften aus der Weinwirtschaft ein „Work and Study“- Aufenthalt in den USA ermöglichen soll.“

Quelle: http://www.deutsche-weine.de

Stipendium der Daniel-Renn-Stiftung für das Jahr 2007

Frau Nina Zöller, Studentin der Studienrichtung „Internationale Weinwirtschaft“ des Fachbereichs Geisenheim erhielt nach einstimmigem Beschluss des Stiftungsrats und der Mitgliederversammlung der „Daniel-Renn-Stiftung“ € 3.000 für ihr 6-monatiges Praktikum vom März bis August im Deutschen Weininstitut in New York.

Bericht über die neue Stipendiatin der Daniel-Renn-Stifung (Flash-Player erforderlich)
http://www.burgunderhof.de/7_news-burgunderhof-hagnau-bodensee/video-stiftung.html

Homepage: www.daniel-renn-stiftung.de

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Bild zum Wochenende

Der Rhein

Blick auf  den Rhein, Richtung Eltville, kurz vor Oestrich-Winkel, -6 C

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Utz Graafmann, Geschäftsführer Weinplus.de

Utz Graafmann, Geschäftsführer Weinplus.de

Noch kurz vor Weihnachten konnten wir in Erlangen bei Weinplus.de die letzten Optimierungen des Oenologen-Portals  besprechen, welches am 1. Januar 2009 für den Bund Deutscher Oenologen (www.oenologie.de) freigeschaltet wird. Der Geschäftsführer Utz Graafmann selbst, nuzte die Gelegenheit letzte Änderungen einzustellen.

In Zusammenarbeit des  Bund Deutscher Oenologen (BDO) und Weinplus.de entsteht ein önologisches Fachportal. Der Bund Deutscher Oenologen ist ein Zusammenschluss von mehr als 1.700 Oenologen, die an der renommierten Hochschule für Weinbau und Oenologie in Geisenheim studiert haben und heute in der internationalen Weinwirtschaft Führungsaufgaben übernehmen. Interessierte Besucher erhalten hier die Möglichkeit sich über den BDO zu informieren und Kontakt zu Weinprofis aufzunehmen.

„Für BDO-Mitglieder haben wir hier einen exklusiven und hochmodernen Ort der Business-Kommunikation geschaffen. Start der Plattform erfolgt am 1. Januar 2009.“, so Utz Graafmann im Abschlussgespräch.

http://www.wein-plus.de/oenologen-portal/

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Sommeliere Marlene Duffy (www.bottleplot.com) mit Weinen vom Weingut Johner (www.johner.de). Das Weingut Johner macht nicht nur hervorragende Weine, sondern präsentiert sich zudem in den neuen Medien sehr attraktiv! Patrick Johner hat „Geisenheim“ am Ende der 1990er Jahre erfolgreich abgeschlossen.

Das neue Format „bottleplot“ von Marlene Duffy ist sehr erfolgreich! Wir erwarten Sie im Februar 2009 in Geisenheim s. http://www.campus-geisenheim-gmbh.de

„Wein ist für mich ein absolutes Hammerthema: lebendig, trendy, lifestylish und purer Genuss obendrein! Und deshalb hat er, der Wein, es auch verdient, dass die dicke Staubschicht von ihm runtergepustet wird und wir ihn von seinem strengen Image befreien.

Ich selbst bin absoluter WeinLover, hab mich jahrelang mit Rebsorten, Anbaugebieten, Weinbau und Kellertechnik beschäftigt, an den verschiedensten Weinseminaren teilgenommen und bin im Urlaub durch Weinbaugebiete gereist um Winzer zu besuchen. Ständig auf der Suche nach Weinen, die meinen aktuellen Favoriten auf Platz 2 verdrängen können.Klar, dass Preis-Leistung eine große Rolle bei der Ernennung spielt!

Genau solche Weine, deren Qualität und Genussfaktor hoch sind und deren Preis fair kalkuliert ist, möchte ich bei Bottleplot vorstellen….immer auf der Suche nach einer neuen Nr. 1.
Anfang des Jahres habe ich meinen Abschluss zur IHK geprüften Sommeliere gemacht, um ein solides Fundament zu haben, auf das ich weiterhin aufbauen kann – und genau genommen ist diese Ausbildung auch das Sprungbrett für bottleplot.com gewesen.

Anyway, hier ist mein Wunschzettel für bottleplot.com:

Let it grow, develop and shine!

Lasst uns eine „weinallürenfreie“ Community sein, gemeinsam die Weinwelt erobern und vor allem:

Let’s free the wine and let it breathe! „

Quelle: bottleplot.com

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CampunadeEine neue Entwicklung und Idee aus dem getränketechnologischen Zentrum (GTZ) in Geisenheim!

Die beiden Getränketechnologen Dipl.-Ing. Michael Ludwig (Forschungsanstalt Geisenheim) und Dipl.-Ing. Jan Ruzycki hatten eine Vision!

Eine neue jugendliche Limonade für die deutschen Hochschulen sollte entwickelt werden. Gesunde Inhaltsstoffe, frische im Geschmack und fresch im Design…

Die Campus Geisenheim GmbH entwickelt derzeit ein Marketinkonzept und konnte schon erste Gespräche mit Getränkekonzernen führen.

Plobbbbb, Zischhhhhh…Proost!

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