Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for September 2010

Steigende Besucherzahlen - beliebt bei jung und alt

Steigende Besucherzahlen seit 2007 - beliebt bei jung und alt

Christine Hartge (www.kompetenzbuero-hartge.de) berät und vermarktet sehr erfolgreich die „Multimediale Präsentation der Weinkulturlandschaft Mosel“ in Bernkastel-Kues – waren Sie schon dort?


Auzsug: http://www.mosel-blog.de

„Das Weinmusem in Bernkastel Kues zählt mittlerweile zu den modernsten Multimedia-Museen in Deutschland.
Vom Terroir über den Rebschnitt bis zur Vinifikation werden in über 1000 Seiten Informationsmaterial mit vielen Filmen und Animationen alle Aspekte des regionalen Weinbaus im Moseltal dargestellt.
Aus einem alten Remisengebäude des St. Nikolaus Hospitals entstand in den Jahren 1979-1981 das Moselweinmuseum. Heute dreht sich hier alles um den Saft, der aus den Reben stammt. Der Besucher erfährt alles über Wein, was es zu wissen gibt. Anschaulich „erlebt“ man das Wichtigste über die Winter und Frühjahrsarbeit im Weinberg, über Rebschutz, die Traubenlese und die bedeutsame Arbeit im Weinkeller. So erschließt sich dann letzten Endes doch auch für jeden Besucher die moselländische Welt des Weinbaus.
Ausgestellt werden dort viele historische Gegenstände aus der Winzerkultur der letzten Jahrhunderte sowie zahlreiche Stiche und Fotos. Anhand der Exponate soll die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres, aber auch das gesamte Umfeld der Weinkultur erläutert werden.
Im Obergeschoss des Gebäudes befindet sich ein Festsaal, den eine ständig erweiterte Gläsersammlung stilvoll präsentiert und dekoriert. Viele Gläser und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten schmücken den Raum ,der meist für weinkulturelle Veranstaltungen genutzt wird.
Im historischen Gebäudekeller entstand in den letzten Jahren eine besondere Einrichtung moselländischer Weinkultur- die Vinothek. Mit über 150 Weinen und Sekten bietet Sie den Besuchern die Gelegenheit ausgewählte Spitzenweine und Sekte aus dem gesamten Anbaugebiet Mosel zu probieren und zu erwerben.“

Dieses Projekt ist ein LEADER+ Projekt der EU in Zusamenarbei tmit der Nikolaus von Kues Weinguts GmbH, dem Land Rheinland-Pfalz und der Verbandsgemeinde

Projektziel:

Das Ziel ist der Aufbau einer multimedialen Informationsstätte der Weinkulturlandschaft Mosel. Dabei wird der renommierte Lehr und Forschungsstandort Geisenheim wissenschaftliche Erkenntnisse für eine breite Öffentlichkeit aufbereiten.

  • Informationen multimedial anbieten
  • Kombination aus Tradition und Moderne
  • Informationen erlebbar machen
  • Berücksichtigung der Technikaffinität

Kostenvolumen: 299.751,00 Euro

Gesamt-Projektleitung u. Verantwortlichkeit:
Prof. Dr. Otmar Löhnertz

Technische & Inhaltliche Projektleitung:
Dipl.-Ing. Robert Lönarz,
Dipl.-Ing. Birgit Ritter

Bauliche Projektleitung:
Architekt Norbert Bläsius

Wissenschaftliche Beratung:
Prof. Dr. Wolfgang Schiffler (Privat)
Prof. Dipl.-Kfm. Karl Bayer (Privat)

Projektträger:
Nikolaus von Kues Weinguts GmbH, Dipl.-Ing. Volker Emmrich
Das Projekt wird entwickelt und durchgeführt vom Fachbereich Geisenheim der Hochschule RheinMain und der Forschungsanstalt Geisenheim

www.moselweinerlebniswelt.de


Advertisements

Read Full Post »

Prof. Dr. Mirjam Hey im gut gefüllten Gerd-Erbslöh-Hörsaal

Zum Wintersemester 2010/11 wird vom 27.09. – 01.10.2010 an der Hochschule RheinMain Studienstandort Geisenheim ein Vorkurs Chemie von Prof. Dr. Mirjam Hey angeboten (9.00 Uhr – 13.00 Uhr). Dieser halbtägige Kompaktkurs gliedert sich in einen Vorlesungsteil und begleitende Übungen. Es werden an fünf Tagen fortlaufende Inhalte aus Allgemeiner Chemie, Anorganischer Chemie, Organischer Chemie und Analytischer Chemie unterrichtet.

Der Vorkurs Chemie richtet sich an alle Studierende im ersten Studienjahr der Studienrichtungen Weinbau, Getränketechnologie, Gartenbau und Internationale Weinwirtschaft.

Der Kurs soll dazu dienen, die Schulkenntnisse im Fach Chemie vor dem eigentlichen Vorlesungsbeginn wieder aufzufrischen und damit den Einstieg in die Chemiemodule zu erleichtern.

Auf die Kenntnisse der Chemie wurde in Geisenheim schon immer sehr viel Wert gelegt. Der Berufsverband Bund Deutscher Oenologen (BDO) fordert eine umfangreiche Ausbildung, um die oenologischen Grundverständnisse erlernen und verstehen zu können.

Read Full Post »

Foto: Robert Lönarz , Nr.3

Foto: Robert Lönarz , Nr.3

Es spielten für die WEINELF Deutschland: Jürgen Fladung (Vizepräsident SC Wehen-Wiesbaden, Vinotheken-Architekt), Michael Trenz (Weingut Trenz), Rolf Stocke (Erbslöh AG), Michael Apitz (Apitz-Art), Claus Gerstadt (Spielbetriebmanager), sowie die Genuss-Allianzfreund Ronny Mechnich (Parkhotel Ilshofen, Vorstand der Fußballnationalmannschaft der Spitzenköche und – Restaurateure) und Janko Hilliges (Chefkoch Parkhotel Ilshofen, Nudel Weltmeister 2010)

Im Rahmen des Wiesbadener Stadfestes findet am Freitag, den 24.9. ab 13.00 Uhr auf dem Kranzplatz wieder das   Charity-Fußballturnier um den Goetzfried AG Cup statt.

14 verschiedene Wiesbadener Firmen, Berufsgruppen und Initiativen formieren sich zu Fußballmannschaften und treten für einen guten Zweck von 13.00 – 17.00 Uhr in der Goetzfried AG Arena auf dem Kranzplatz gegeneinander an. Dabei sind zum Beispiel Mannschaften von Kaufhof, Dow Corning, Delta Lloyd, Zwerg Nase e.V. und natürlich der Goetzfried AG. Der Eintritt zum Fußballturnier ist frei.

Ziel der Veranstaltung ist es, möglichst viel Geld für den Verein „Zwerg Nase e.V.“ zu sammeln. Dies erfolgt durch uns als Sponsor, durch die Startgebühren der teilnehmenden Mannschaften und Einnahmen am Rande der Veranstaltung. Zweck des Vereins „Zwerg Nase“ ist zum Beispiel ein Ferienangebot für behinderte Kinder, Entlastung der Eltern, anerkannte Kurzzeitpflegeeinrichtung und Wohnstation f. dauerbeatmete Kinder und Jugendliche.“

www.weinelf.de

Read Full Post »

Weinpanorama Morschberg

Wein und Natur geniessen in den Weinbergen von Geisenheim und Johannisberg

Ein gemeinsames Weinfest muss her, waren sich die Vorsitzenden der Johannisberger und Geisenheimer Weinbauvereine, Claus Odernheimer und Bernhard Gaubatz schnell einig. In kurzerhand zusammengelegten Winzerstammtischen der beiden Ortsvereine waren die Mitgliedsbetriebe ebenso schnell begeistert wie kreativ. Am Flurbereinigungsdenkmal auf der Kuppe des Morschberg treffen die Gemarkungen der weinbautreibenden Stadtteile Geisenheim, Johannisberg und Marienthal aufeinander. Ein idealer Platz für ein Weinfest der „Internationalen Stadt des Weines und der Reben“ am letzten Septemberwochenende, sind sich die 20 teilnehmenden Betriebe einig.

Viele von Ihnen bewirtschaften Weinberge in allen Gemarkungsteilen, die am Schnittpunkt der Weinbaugemeinden das Panorama prägen: Wein probieren zwischen den Reben mit Blick darauf, wo er herkommt.

Zu den Füssen der Besucher fällt steil der Geisenheimer Kläuserweg ins Tal, daran anschliessend die Johannisberger Klaus und der Schlossberg im Osten. Das alles im Blick und im Glas der passende Wein, der kombinierte Genuß von Wein und Natur macht Herkunft erfahrbar. Da auch Rüdesheim in die eine und Winkel in die andere Richtung zu sehen sind, wird es bei 20 Betrieben auch Weine diesen Ursprungs geben.

Sollte das erste gemeinsame Weinfest der Geisenheimer Stadtteile Erfolg haben, womit die Veranstalter rechnen, wird es auch in den Folgejahren fest im Terminkalender stehen.

Der als hinein in die Natur konzipierte Panoramagenuss beginnt am Samstag, den 25.09 um 15.00, am Sonntag den 26.09.2010 bereits um 11.00 Uhr. Unterstützung erhält der Frühschoppen am Sonntag durch die Blaskapelle Weindorf Johannisberg, weitere Unterhaltungsangebote sind nicht vorgesehen.

Für den Weingenuss sorgen die Weingüter Hanka, Odernheimer, Dr.Gietz, M.Gietz, Trenz, Chat Sauvage, Mumm, Prinz von Hessen und Wiehl aus Johannisberg.

Aus Geisenheim und Marienthal schenken die Weingüter Rosenhof, Tannenhof, Rheinblick, Freimuth, Weinwerk2, Graf-Müller, Hch.Jung, Sohns, Weingut der Forschungsanstalt, George und Bardong aus.

Das Speisenangebot bleibt mit Spundekäs, Bretzel, Bratenbrötchen und Gegrilltem bewusst einfach bei moderaten Preisen, für das leibliche Wohl sorgen das Winzerhaus und die Schloßschänke Johannisberg.

Eine Zufahrt über die Johannisberger Hütte ist wegen Bauarbeiten nicht möglich, für Fußgänger jedoch ab dem Johannisberger Grund.

Die Anfahrt erfolgt von Geisenheim via Industriestraße, über den Holzweg, Richtung Marienthal. Die Zufahrt wird ausgeschildert. Als Einbahnregelung durch die Weinbergswege wird im Ringverkehr über Geisenheim zu- und abgeleitet. Parkmöglichkeiten bestehen an den Weinbergswegen rund um den Festplatz, festes Schuhwerk wird empfohlen.

Read Full Post »

Heute fand die Buchvorstellung in der Steinbergkellerei Kloster Eberbach statt. Porf. Leo Gros und Ulrike Nerath stellten es vor. Ein hervorragendes Werk für alle Weinfreunde.

Michael Apitz stellt auf dem Campus Geisenheim stets einige seiner Werke aus – u.a. im Degustationsraum,  Hörsaal 34

Hinweis:

2. Oktober 2010

WEIN+KUNST in der APITZ-Galerie in Walluf.

Von 11–-18 Uhr kann man bei einem guten Glas Wein das Buch

„Farben des Weines“ kennenlernen und neue Kunst-Drucke begutachten.

Der Künstler wird natürlich anwesend sein…

APITZ-Galerie

Hauptstraße 65 a, 65396 Walluf

Tel.: 06123 990263

Read Full Post »

Bericht der Badischen Zeitung: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/das-weingut-faber-laesst-die-korken-kraeftig-knallen–35195115.html

„Am Wochenende haut das Weingut Faber in Freiburg-St. Georgen mal so richtig auf den Putz – Gründe gibt’s genug: das 50-jährige Bestehen als Privatweingut und das 90-jährige Bestehen als Küfereibetrieb. Außerdem jährt sich zum 25. Mal die Übernahme des Unternehmens durch den heutigen Chef, Martin Faber (53). Dessen Großvater, der Küfermeister Karl Reinhard Faber, absolvierte um 1920 die Meisterprüfung als Küfer – und machte sich selbstständig. 1960 begann sein Sohn Karl Martin Faber mit der Vermarktung von Flaschenwein, wodurch das Unternehmen zum Weingut wurde.

(…)

In den 50er Jahren ging die Holzküferei nieder, weil sich als Material für Fässer Kunststoff und später Edelstahl durchsetzten. Zudem wurde Wein nun zumeist in Flaschen vermarktet. Karl Martin Faber reagierte darauf, indem er seinen eigenen Weinanbau ausdehnte und die Vermarktung von Flaschenwein forcierte. Sein Sohn Martin Faber, der an der Fachhochschule Geisenheim Weinbau und Önologie studiert hatte, übernahm das Unternehmen 1985 zusammen mit seiner Frau Ursula. Er vergrößerte den Betrieb und etablierte als zweites Standbein die Vermietung von Ferienwohnungen.

Heute bewirtschaftet er neun Hektar in St. Georgen, Ihringen, Merdingen, Opfingen und Kirchhofen. Die Jahresproduktion von rund 70 000 Litern wird zu 45 unterschiedlichen Weinen, drei Sekten und zwei Seccos ausgebaut und überwiegend an Privatkunden verkauft. Beschäftigt sind eine Winzergesellin und ein Azubi. Die beiden Kinder sind mit Begeisterung dabei: Sohn Sebastian (25) hat ebenfalls Weinbau studiert und will in den Betrieb einsteigen, Tochter Sophia (23) studiert noch Betriebswirtschaft, Fachrichtung Weinwirtschaft, an der FH Heilbronn. Holzfässer nutzt Martin Faber noch heute, insbesondere zum Ausbau und zur Lagerung der Rotweine. Die Gärung aber lässt er generell in Edelstahltanks ablaufen, ebenso die Lagerung der meisten Weißweine – heute weltweit Standard.“

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen viel Erfolg für die Zukunft!

Read Full Post »

Die neue Portalseite  http://www.campus-geisenheim.de steht kurz vor der Fertigstellung. Es wird eine unterhaltsame und informative Website mit vielen Web 2.0 Applikationen.

Ein Highlight:

Gemeinsam mit Studierenden werden wir ein monatliches Video-Magazin erarbeiten, welches aktuelle Inhalte aus Forschung und Lehre vermittlen wird. Im Mittelpunkt stehen die Menschen auf dem Campus.

Natalie Antonia Lauer, 3. Semester Weinbau und Oenologie, wird als Medien-Tutorin die Moderation übernehmen. Zusammen mit Studierenden des 1. Semester werde wir, unterstützt durch Martina Weindl und Filmprofi Hans Jakobi, die Schulung und Produktion ab dem 15. Oktober beginnen.

http://www.campus-geisenheim.de (ab ca. 1.10.2010)

Read Full Post »

Older Posts »