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Birgit Ritter, Campus Geisenheim GmbH, Alexander A. Kohnen, International Wine Institute

Birgit Ritter, Campus Geisenheim GmbH, Alexander A. Kohnen, International Wine Institute

 

International Wine Institute (IWI) und die Campus Geisenheim GmbH bieten in Zukunft gemeinsame
Seminare für die Gastronomie und Weinhandel an.

Eine zukunftsweisende Bildungs-Kooperation wurde in diesen Tagen zwischen dem International Wine Institute (IWI) und der Campus Geisenheim GmbH vereinbart.

Ziel der Kooperation ist es, neue innovative Fortbildungen für die Gastronomie und den Weinfachhandel zu entwickeln und diese gemeinsam an den Standorten in Bad Neuenahr-Ahrweiler und in Geisenheim anzubieten. Das

erste Projekt zum „geprüften/-te Commis Sommelier/-ière“ wird in Kürze vorgestellt.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

International Wine Institute

Herr Alexander A. Kohnen

akohnen@iwi-edu.eu,

Telefon: 02641 912 459 0

http://www.iwi-edu.eu

 

Campus Geisenheim GmbH

Frau Birgitt Ritter

ritter@campus-geisenheim-gmbh.de

Telefon: 06722 502 743

http://www.campus-geisenheim-gmbh.de/

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Das Fussballspiel gegen die ungarische Nationalmannschaft der Winzer musste leider wegen dem heftigen Regen und der Unbespielbarkeit des Platzes in Budapest entfallen – leider, denn der Schiedrichter des Spiels wäre Viktor Kassai gewesen, der die Partie zwischen Deutschland und Spanien in Südafrika pfiff.

Trotzdem war die Reise ein großes Highlight – ein Weinfistival mit einem traumhaften Ambiente. Die Freundschaft von deutschen  und ungarischen Winzern wurde vertieft … die EM der Winzer findet im nächsten Jahr in Ungarn statt (2012 in Österreich); 8 Nationen haben eine Winternationalmannschaft gemeldet, wahnsinn!

URL:  www.weinelf.de

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Beitrag aus dem „Wiesbadener Kurier“, 9.9.2010

„Erst lastet Hitze von alttestamentarischem Ausmaß über der Landschaft, dann fallen enorme Mengen Regen in kurzer Zeit: Solche „ständigen brutalen Wechsel“ setzen auch Pflanzen zu. Otmar Löhnertz widmete daher bei der Betriebsleitertagung auf dem Campus Geisenheim dem Thema „Umweltstress und Weinqualität“ einen Vortrag. Die Experten gehen davon aus, dass der Klimawandel vermehrt zu Wetterextremen führt.

Die Auswirkungen reichten bis über die Gärung hinaus, erklärte Löhnertz. „Stress führt zur Abnahme der Fruchtigkeit bei Riesling“, legte er dar, wobei die Faktoren nicht genau abzugrenzen seien und oft kombiniert aufträten. So sei für Sonnenbrand-Effekte bei Trauben wohl eher der Temperatur-Einfluss und nicht die Sonneneinstrahlung verantwortlich. Stickstoff- und Wassermangel bereiteten außerdem Stress.

Der Professor schilderte, dass die Folgen bei Weißwein und Rotwein unterschiedlich seien. Die Abkürzung UTA für „Untypischer Alterungston“ tauchte mehrfach im Referat auf. Vorzeitige Alterung, vor allem bei weißen Sorten, sei ein anderes Phänomen. Es gelte, die Stressfaktoren auszugleichen, sagte Löhnertz. Er beklagte, dass die dafür nötige Bodenbearbeitung aber in Betrieben oft einen niedrigen Stellenwert einnehme.

Die Betriebsleitertagung besaß diesmal keinen speziellen Schwerpunkt. Vielmehr wolle man die eigene Vielfalt zeigen, erläuterte Hans Reiner Schultz, der Direktor der Forschungsanstalt. Im Hintergrund der Konzeptänderung stehe die „politisch-finanzielle Lage“, denn die sei für die Geisenheimer „nicht ganz so einfach wegen der Kündigung des Staatsvertrags durch Rheinland-Pfalz“.

Schultz betonte, dass die Institutionen sich vor Ort ergänzten. Es gebe „keine Zwei-Klassen-Forschung“. So bot die von Monika Christmann geleitete Tagung einen sehr breiten Einblick in den Stand der Wissenschaft. Auf 20 Minuten komprimierte Vorträge ermöglichten es, Informationen zu Weinbau und Kellerwirtschaft aus recht unterschiedlichen Sparten aufnehmen zu können.

Moderne Strategien der Bewässerung stellten Bernd Gruber und Robert Lux vor. In einem Verbundprojekt, an dem auch das Anbaugebiet Franken beteiligt ist, untersuchen sie Wasserversorgung und -bedarf im Rüdesheimer Berg. Ziel sei es, in einen „moderaten Stressbereich“ zu gelangen, erläuterte Gruber, denn bei zu viel Wasser setzten die Reben überflüssige Triebe an.

Präzision ist also notwendig. Daher setzen die Wissenschaftler auf Satellitenfotos, um eine fundierte Einteilung in Klassen einzelner Wingertszonen zu erarbeiten. Der Einfluss von Begrünung und Bewirtschaftung sei ebenfalls zu quantifizieren. Die Aufnahmen aus dem All machten jedoch schon deutlich, dass es zum Beispiel nahe der Burg Ehrenfels an Wasser für die Reben mangelt.“

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Pascal Sohns mit Luigi Brunetti und einem Spitzenkoch von Castello Advertising

Fast achtzig geladene Gäste im Weingut Sohns in Geisenheim. Live-Cooking, Weinprobe …ein fantastischer Spätsommerabend im Rheingau mit Weinen aus der Toskana und dem Rheingau. Gäste waren u.a.  Dr. Franz Josef Jung (MbB), Prof. Dr. Reymann (Präsident Hochschule RheinMain), Bürgermeister Kilian, Bubi Hönig (ehem. HSV), u.v.m.

Sponsoren: Schott-Zwiesel, Selters, BST Veranstaltungstechnik, Castello Advertising

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„In der Toskana hat der Italiener Luigi Brunetti, einst Sternekoch in Deutschland, seine eigentliche Berufung gefunden. Er produziert ein für die Region typisches, intensiv fruchtiges Olivenöl aus verschiedenen Olivensorten und stellt Port Culinaire seine Ernte- und Pressmethoden vor.“ PORT CULINAIRE TV 2010 – Filmbeitrag

OLIO AULO http://www.agrihotel-elisabetta.it/brunetti/deutsch/olio_aulo.htm
altgeprestes Olivenöl

Anbaugebiet: Toskana

Flasche: 1lt. E 1/2lt.

Kulturvarietät: Toskana

Alter der Olivenbäume : 25 Jahre

Meeresspiegel: 50 mt

Gebietsnatur: durchschnittliches Gemisch

Ernte: die Oliven werden von Hand gepflückt

Extraktionssystem: traditionell durch kaltes Pressen

Die Olivenernte findet im Monat Oktober, sofort nach der Weinlese, statt. Die geerntete Frucht wird in kleinen Kisten gesammelt, die innerhalb von 24 Stunden zum Pressen zur Ölmühle gebracht werden müssen.

Das so erhaltene Öl ist von intensiv grüner Farbe, mit sehr reichhaltigen Düften, die an das Mousse von frisch gepressten Oliven und frisch geschnittenen Disteln erinnert.

Reich im Mund und alleine gekostet, zeigt es alle Charakteristiken der Toskana auf: frisch, süß und gleichzeitig mit einer angenehm pikanten Note.

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Luigi Brunetti hat, wie er selbst sagt, nur 5 Jahre Schulzeit genossen. Doch ist der kleine Mann aus Kalabrien ein ganz Großer. Erst unlängst wurde dem Besitzer des Agrihotels Elisabetha in Cecina die gleiche Ehre wie Enzo Ferrari zu teil – er erhielt  den Staatsorden : „Commendatore“; eine hohe Auszeichnung insbesondere für Persönlichkeiten die sich besondere Verdienste um die Wirtschaft Italiens erworben haben.

In einer fast 3-stündigen Veranstaltung präsentierte er am Campus Geisenheim mit seinerm unerschöpflichen Wissen die  Produkte Wein und Ölivenöl und begeisterte damit die Menschen im ausgebuchten Degustationshörsaal.

Der Direktor der Forschungsanstalt Prof. Dr. Schultz würdigte am Ende der Veranstaltung Luigi Brunetti mit den Worten „wenn alle Professoren so gute Vorträge halten würden, dann würde unser Platz nicht mehr ausreichen“

Ein sehr gelungener Abend der Veransatltungsreihe CampusAktiv, der im Weingut Trenz endete

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Die Diplom-, Master- und Bachelor-Abschlüsse des Sommersemesters 2010 verteilen sich wie folgt auf die Studiengänge: Weinbau und Oenologie 86, Getränketechnologie 30, Landschaftsarchitektur 22, Internationale Weinwirtschaft 19, Gartenbauwissenschaft 10, Gartenbaumanagement 2.

 

So viele Jungakademiker wie noch nie zuvor haben in Geisenheim ihre Zeugnisse und Urkunden erhalten. Das jetzt abgeschlossene Sommersemester bildet mit 169 Absolventen die Rekordmarke. Nicht nur deshalb äußerten sich die Verantwortlichen zuversichtlich: „Der Campus wächst nach wie vor“, sagte Dekan Otmar Löhnertz und die Marke von 1000 Studierenden werde „klar überschritten“.

Den dennoch günstigen Betreuungsschlüssel hob Detlev Reymann hervor, der Präsident der Hochschule RheinMain, zu der der Fachbereich Geisenheim gehört. Demnach kommen dort 40 Studierende auf einen Dozenten, während dasVerhältnis in der Goethe-Universität in Frankfurt 1:80 betrage. Von einer „nationalen Einrichtung“ sprach Helmut Dietrich, der stellvertretende Direktor der Forschungsanstalt.

Als „gut aufgestellt“ bezeichnete Löhnertz zusammenfassend die Rheingauer Hochschule. Der Gedanke, über das Studium hinaus Netzwerke zu pflegen, prägte außerdem die Reden bei der Absolventenfeier. In diesem Sinne berichtete Robert Lönarz als Präsident des Alumni-Verbandes, dass auch die Vereinigung der ehemaligen Geisenheimer kontinuierlich größer werde.

Für fachliche Diskussion

Wohl aufgrund dieses Selbstbewusstseins fielen die Aussagen über den umstrittenen rheinland-pfälzischen Weinbau-Studiengang knapp aus, obwohl die öffentliche Diskussion weiterhin andauert. Über „atmosphärische Störungen von der anderen Rheinseite“,  räsonierte der Dekan nur kurz bei hochsommerlichem Wetter im Park des Campus-Geländes. Dietrich wollte gar als gebürtiger Saarländer und nach 29 Jahren Forschung in Geisenheim „nicht die Politik der Pfälzer kommentieren“. „Nicht notwendig“ nannte Lönarz die Kündigung des Staatsvertrages und den Weinbau-Studiengang in Neustadt an der Weinstraße. Er plädierte jedoch dafür, „eine „fachliche Diskussion in unserer Branche mutig zu unterstützen“.

Weiterelesen im Wiesbadener Kurier, Thorsten Stötzer, 19.7.2010

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