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Archive for Juni 2010

Der Film „Die Dritte Halbzeit“ lief am Samstag im HR Fernsehen sehr erfolgreich:  10,5% – das ist sehr gut. Rund 100.000 Zuschauer (und da sind die Österreicher nicht einmal mitgezählt!). Weitere Sendeplätze beim SWR, ORF und dem slowenischen Fernsehen werden derzeit geprüft.

Toscana Auftritt bei HR-Online – Fußball kulinarisch

Fußball ist für sie eine ernste Angelegenheit, keine Frage. Doch zu Höchstform laufen die Kicker der Deutschen Weinelf in der dritten Halbzeit auf – wenn gutes Essen und erstklassige Weine auf den Tisch kommen. In der Deutschen Weinelf haben sich fußballbegeisterte Winzer und Weinexperten – viele von ihnen aus dem Rheingau – zusammengefunden, um ihrem Hobby nachzugehen und Werbung zu machen für den deutschen Wein. Im Vorfeld der WM trafen sie in der Toskana auf Winzermannschaften aus Italien, Österreich, Ungarn und Slowenien. Das Turnier ist nicht nur ein sportliches sondern auch ein gastronomisches Kräftemessen. Für „Hessen à la carte“ hat Nina Thomas das Turnier beobachtet und allen Köchen tief in die Töpfe geschaut.

Quelle: © hr | hessen a la carte, 26.06.2010

Den Film (51 min.) online anschauen unter: www.weinelf.de

oder

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=43878&key=standard_document_36230404&mediakey=fs/allgemein/20100626_die_dritte_halbzeit&type=v&jm=0&jmpage=1

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Studieren in Geisenheim kann so schöööööön sein! Mit einem Kamerateam aus Offenbach wollen wir dies nun in Bildern ausrücken.

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Prof.Annette Reinecke beginnt mit einem hoch interessanten englischsprachigen Vortrag zur Phytomeduzin. Dr.Werner Hofmann – Kakteenpapst – ist persoenlich anwesend. VEG Alumni unterstuetzt die Veranstaltung.

Posted via email from Geisenheimer

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Foto: RMB/Margielsky - Wiesbadener Kurier

ERÖFFNUNG Neues Gewächshaus optimiert Aufzucht von Jungpflanzen / Energiesparende Kappenbauweise

Mit einem neuen Gewächshaus modernster Technik bereichert der Landesbetrieb Landwirtschaft (LLH) das Areal der Forschungsanstalt und damit den Campus Geisenheim und die Hochschule Rhein-Main. 370 000 Euro hat das Land in den Bau investiert.

Jetzt gab Umweltministerin Silke Lautenschläger das 343 Quadratmeter große Plexiglasgebäude offiziell zur Nutzung frei. Der Landesbetrieb habe nach wie vor eine hohe Bedeutung im Versuchswesen und in der Beratung, betonte Lautenschläger bei der Einweihung.

„An der Stelle stand ein altes Glasgewächshaus aus den 60er Jahren, das in der Mitte abgesenkt und für unsere Belange nicht mehr nutzbar war“, erklärte LLH-Direktor Andreas Sandhäger. Für ihn ist das neue Gewächshaus nicht nur ein Gewinn für die Forschung, sondern auch als baulicher Abschluss des Umzugs von Klarenthal nach Geisenheim zu sehen.

Zur „Konzentration der gartenbaulichen Forschung Hessens in Geisenheim“ zog die LLH 2005 um. Dadurch hätten sich starke „Synergieeffekte im Sinn von Austausch“ ergeben, ergänzte Lautenschläger. (…)“

26.06.2010 – GEISENHEIM von Christine Dressler

Weiterlesen im Wiesbadener Kurier:

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rheingau/geisenheim/9069897.htm

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Christine Schneider, CDU findet klare Worte für das Vorgehen der Landesregierung Rheinland-Pfalz

Die weinbaupolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Christine Schneider, hat die abrupte Kündigung des Staatsvertrages zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz über den Betrieb und die Finanzierung der Fachhochschule Geisenheim als einen schweren Fehler bezeichnet. Die Vertragskündigung sei kein normaler Vorgang gewesen, wie die Landesregierung behauptet, sondern ein Vertrauensbruch nach einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit an der renommierten Weinbauhochschule und zwischen Nachbarländern, die auf vielen Gebieten kooperieren müssen.

„Die Landesregierung hat einen Scherbenhaufen angerichtet und muss nun mühsam versuchen, den Schaden wenigsten zu begrenzen. So geht man nicht mit Partnern um, mit denen man im Interesse des Landes eine dauerhaft gute Zusammenarbeit pflegen sollte“, erklärt Schneider.

Die Debatte, so Schneider weiter, habe die Befürchtung der CDU-Fraktion bestätigt, dass die Landesregierung sehr wohl teure Doppelstrukturen aufbaue und dabei ist, sich damit finanziell zu übernehmen. Gerade für ein Land wie Rheinland-Pfalz mit seiner riesigen Verschuldung sei es unverantwortlich, auf dem Gebiet der Weinforschung den gemeinsamen Verbund mit Geisenheim in Hessen und Weinsberg in Baden-Württemberg zu lockern.

„Die Landesregierung konnte in der heutigen Plenardebatte nicht erklären, was mit ihrem rabiaten Schritt eigentlich besser werden soll. Sie hat nicht begründet, was sie eigentlich erreichen will. Nur eins steht fest: Diese Politik kostet viel Geld, Geld das Rheinland-Pfalz eigentlich nicht hat“, so die Abgeordnete.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Landtagsfraktion der CDU Rheinland-Pfalz. – gefunden im „Dwer Merkus“ aus Dresden vom 24.6.2010

http://www.dermerkur.de/artikel/staatsvertrag_fh_geisenheim_brueske_vertragskuendigung_war_schwerer_fehler/30292/432/12

*Anmerkung: Der Staatsvertrag wurde mit der Forschungsanstalt Geisenheim geschlossen. Die FH Geisenheim ist die in der Presse beliebte Kurzform für Hochschule RheinMain, Fachbereich Geisenheim. Die Mittel des Staatsvertrages dienen der wein- und gartenbaulichen Forschung und sind  für das Hochschulstudium nur von indirektem Effekt. Die Ausfinanzierung von Hochschulen ist ausschließlich eine Aufgabe der einzelnen Länder. Der Staatsvertrag regelt aber die auch international hoch anerkannte Verzahnung von Forschung und Lehre in Geisenheim.

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RLP-Staatssekretär Englert, der auch den Studiengang in Neustadt eingeführt hat

Staatssekretär Krämer: Rheinland-Pfalz soll inhaltlich zu Staatsvertrag über die Forschungsanstalt Geisenheim Stellung nehmen

Wiesbaden – Staatssekretär Gerd Krämer hat seinen rheinland-pfälzischen Kollegen Prof. Dr. Siegfried Englert gebeten, Änderungswünsche beziehungsweise Kritikpunkte des Landes Rheinland-Pfalz am Staatsvertrag über die Forschungsanstalt Geisenheim schriftlich vorzulegen. „Nicht zuletzt im Hinblick auf die laufende Aufstellung der Landeshaushalte 2011 muss rasch Klarheit geschaffen werden, deshalb sollen noch vor der Sommerpause die erforderlichen Gespräche auf Fachebene stattfinden“, sagte Krämer. In der überraschenden Kündigung der seit 1987 geltenden Abmachung durch das Nachbarland vorige Woche sind keinerlei inhaltlichen Punkte genannt. Prof. Englert war heute zu einem ersten Gespräch in das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst gekommen.

Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann hatte zu der Kündigung vorige Woche gesagt, dass Rheinland-Pfalz bei einem Ausstieg aus dem Staatsvertrag die Möglichkeit habe, Leistungen der Forschungsanstalt Geisenheim wie jeder andere Nutzer auch gegen Honorar einzukaufen.

Pressemeldung MHMWK, 24.6.2010

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Martin Biedermann, Greta Brachmann und Cordula von Junker

Mein Kollege Dr. Rainer Jung, welcher die Geisenheimer Sensorikausbildung leitet, hat mir soeben ein Foto gesendet. Das Foto zeigt Studierende, die das Thema SPANIEN in der Veranstaltung Weinbeurteilung vorstellen wollen. Klasse!

Neben der anspruchvollen Sensorik gibt es im Bereich der Weinbeurteilung in Geisenheim immer Raum für einen breiten Dialog zum Thema Wein…und da gehört auch mal ein Spass dabei. Dr.Jung freut sich:  „Das ist Weinbeurteilung mit vollen Einsatz“

Geisenheim ist halt mehr als nur reine Theorie ….

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