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Archive for April 2010

Unter dem Begriff „enogastronomico“ verstehen die Italiener das Zusmmenspiel von Wein und Gastronomie. Mit „Vino nel pallone“ erweitern wir das Zusammenspiel auf den Fußball. Mit Luigi Brunetti, einem wichtigen Winzer und Gastronom der Toskana,  wurde ein Fünf-Länder-Turnier möglich!

http://eccolatoscana.myblog.it/archive/2010/04/29/cecina-li-vino-nel-pallone.html

„Nel torneo di calcio non mancheranno le stelle del pallone. Oltre a Igor Protti, titolare in pianta stabile della rappresentativa dei produttori locali, nella quale ha giocato anche nelle altre occasioni, è probabile la partecipazione di alcuni dei giocatori più rappresentativi del calcio tedesco: Thomas Berthold, Andreas Brehme, Hans Peter Briegel e Hansi Muller.“

… und tschüß!

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Am Sonntag, den 2. Mai blüht Geisenheim auf:

Pflanzenbörse des Rheingauer Vereins der Gartenfreunde

Am Sonntag, den 2. Mai findet in der Aula der Forschungsanstalt Geisenheim von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr die diesjährige Pflanzenbörse des Rheingauer Vereins der Gartenfreunde statt. Alle Liebhaber/innen von Beet- und Balkonpflanzen, Kräutern, Topfpflanzen, Stauden und weiteren Besonderheiten sind herzlich eingeladen. Bitte bringen Sie ein Transportbehältnis mit. Die Besucher können sich bei Fachkräften über Pflanzen in Haus und Garten informieren oder sich bei Kaffee und Kuchen über das begonnene Gartenjahr unterhalten.

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Immer mehr Weinfreunde interessieren sich neben der Qualität dessen, was in der Flasche reift, auch dafür, was im Weinberg wächst und gedeiht. Was aber tun, wenn Sie wissen möchten, welche Rebsorten Sie im Wingert (Wengart, Wengert) vor sich haben? Selbst bestimmen! Was auf den ersten Blick kaum unterscheidbar scheint, ist es sehr wohl. Die Autoren, erfahrene Rebsortenkundler an der renommierten Forschungsanstalt Geisenheim, haben ein Instrumentarium entwickelt, das es erstmals auch dem Laien ermöglicht, Sorten systematisch zu erkennen und zu unterscheiden. Sie haben die relevanten Bestimmungsmerkmale (Färbung und Behaarung der Triebspitze, Blattlappung und ab einem gewissen Reifestadium Beerenfarbe) systematisch in -Tabellenform mit den jeweils in Frage kommenden Rebsorten verbunden und führen von dort weiter zu den differenzierten Einzeldarstellungen in präzisem Wort und brillantem Bild (jeweils Triebspitze, Blatt und Traube, z. T. noch auffällige Besonderheiten). Ein waches Auge und etwas Übung und Geduld mehr ist kaum nötig. Das Vergnügen am Weinwandern indes wächst beträchtlich.

  • Gebundene Ausgabe: 104 Seiten
  • Verlag: Manuscriptum; Auflage: 1., Auflage (15. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937801588
  • ISBN-13: 978-3937801582
  • Preis: 14,80 Euro
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    Der Fachbereich Geisenheim der Hochschule RheinMain lädt alle Studieninteressierte ein, hinter die Kulissen des „Campus Geisenheim“ zu blicken. Der Studien-Infotag am Mittwoch, den 5. Mai, bietet ab 9.30 Uhr die Möglichkeit, den Studienbetrieb des Fachbereichs kennenzulernen.
    Vorgestellt werden die Bachelorstudiengänge Gartenbau, Internationale Weinwirtschaft, Landschaftsarchitektur, Weinbau und Getränketechnologie. Weitere Informationen gibt es zu den Masterstudiengängen Gartenbauwissenschaft, Umwelt-Management und Stadtplanung in Ballungsräumen (UMSB), Oenologie, Weinwirtschaft sowie zum European Master VINIFERA.
    Angeboten werden Schnuppervorlesungen, Laboratmosphäre, Gewächshaus- und Kellereiführungen sowie Wissenswertes rund um das Studium und die Berufsaussichten im „grünen“ Fachbereich der Hochschule RheinMain. Es gibt auch Führungen über den Campus, darüber hinaus Kaffee und Kuchen von den Studierenden der Geisenheimer Fachschaft und „Probeessen“ in der Mensa. Professoren, Mitarbeiter und Studierende aller Studiengänge stehen für Fragen zur Verfügung.
    Weitere Informationen sind telefonisch unter der Rufnummer 06722/502 714, im Internet auf http://www.fachbereich-geisenheim.de oder per E-Mail unter geisenheim@hs-rm.de erhältlich.

    Weitere Infos unter: http://www.fachbereich-geisenheim.de

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    Weinberge an der Mittelmosel, Foto Lönarz

    Geisenheim auf den Punkt gebracht – ein schöner Atrikel in der Zeitung:

    WELT, 25. April 2010 von Christian Göldenboog
    URL: http://www.welt.de/die-welt/lifestyle/article7325048/Wein-Gesang-aber-jede-Menge-Arbeit.html

    Früher hat Hans Reiner Schultz noch darüber gestaunt: Einmal pro Woche, immer dann, wenn der Professor an der Hochschule RheinMain in Geisenheim während der Semesters seine Vorlesung über Weinbaukunde abhält, sitzen in der erste Reihe des Auditoriums keine Fünfundzwanzigjährigen, sondern Leute, die voll im Berufsleben stecken. Inzwischen hat sich Schultz daran gewöhnt: Da sitzt ein Chemiker einer linksrheinischen Pharmafirma oder ein gestandener Mediziner, und alle haben sie eines im Sinn: Nach der Berentung oder gar schon vorher wollen sie sich den Traum erfüllen.

    Ihr Traum ist das eigene Weingut. Warum auch nicht – haben nicht einige Güter im benachbarten Rheinhessen gezeigt, wie man innerhalb von zehn Jahren aus dem Nichts zu Shooting-Stars der Szene avancieren kann? Einige der Spätstudenten sind von Russel Crowes Performance in „Ein gutes Jahr“ beeindruckt, in dem sich ein Londoner Börsenhai in ein Weingut in der Provence verliebt. Und produziert nicht auch inzwischen Gérard Depardieu im richtigen Leben Wein? All dies, so Schultz, habe Zeichen gesetzt. Sicherlich, häufig würde das Winzerleben in den Medien glorifiziert werden: Der Geisenheimer Professor stammt selbst aus einem kleinen Familienbetrieb an der Mosel. In den dortigen Steillagen ist er groß geworden, er weiß, dass viele junge Leute nicht nur dort keine große Lust auf die harte Arbeit im Weinberg hatten.

    Derzeit sind 1150 Studierende auf dem Campus in Geisenheim zu Hause, und Schultz, der auch hier studierte, macht einen signifikanten Trend aus: Nicht nur die Aussteigermentalität breitet sich aus, auch die Seiteneinsteiger nehmen deutlich zu. Inzwischen stammen 50 Prozent der Studierenden aus Familien, die nie etwas mit Weinanbau zu tun hatten. Vor 30 Jahren, so erinnert sich Schultz, machten die Eltern ihren Kindern gerne Druck, ein Studium in Geisenheim zu absolvieren, um dann den Betrieb zu übernehmen. Manchmal habe da schon die Begeisterung gefehlt. Und ohne Begeisterung wird niemand guter Winzer. Seinerzeit hatten die Betriebe Schwierigkeiten, überhaupt Auszubildende zu finden. Inzwischen hat sich der Zeitgeist gedreht: Seit Mitte der 90er-Jahre gibt es einen regelrechten Boom in die Weinbranche hinein. Wein, vor allem deutscher Riesling, gilt als cool.

    Hans Reiner Schultz ist gleichzeitig Direktor der Forschungsanstalt Geisenheim, einer der ältesten Einrichtungen des Wein- und Gartenbaus im deutschsprachigen Raum, gegründet 1872 durch den Freiherr von Lade und die damalige preußische Landesregierung. Noch heute ist am Ortsausgang in Richtung Rüdesheim die seinerzeit erbaute „Villa Monrepos“ mit ihrem Park zu bewundern. Die dazugehörigen Obstanlagen bildeten einst den Grundstock der Anstalt.

    (…)

    Natürlich gibt es eine enge Verknüpfung zwischen der Forschungsanstalt und der Hochschule RheinMain. Diese hat über 9000 Studenten und mit Wiesbaden, Rüsselsheim und Geisenheim drei Standorte, Letzterer steht für die Fachrichtungen Weinbau und Önologie, Getränketechnologie, Gartenbau sowie Landespflege. Neuerdings ist ein Bachelor-Studiengang für „Internationale Weinwirtschaft“ im Angebot. Dieser, da es ihn so nirgends gibt, bedient eine Marktlücke. Betreut werden die Studenten auch von den Mitarbeitern der Forschungsanstalt – alle, die in der Forschung tätig sind, müssen unterrichten. Voraussetzung für ein Studium ist entweder eine abgeschlossene Lehre als Winzer oder Küfer oder ein halbjähriges Praktikum, dem ein weiteres während des Studiums folgen muss. Und noch eine Tendenz lässt sich unter den Studierenden ausmachen – zumindest bei den ausländischen. Kamen diese früher vor allem aus Weinbauregionen wie dem Napa Valley, Ontario und der Toskana oder aus dem die fruchtigen Rieslinge liebenden Japan, suchen inzwischen viele junge Menschen aus den nördlichen und östlichen Ländern Europas den Weg in den Rheingau. Das Stichwort heißt Klimawandel. Mit der Verschiebung der nördlichen Anbaugrenze für den Wein – diese lag bisher beim 50. Breitengrad, also im Rheingau – interessieren sich Ostdeutsche, Letten oder Bulgaren für die Geisenheimer Studiengänge. Diese werden ausschließlich in Deutsch abgehalten; es sei gar nicht vorstellbar, so Schultz, was passieren würde, wenn man Master-Studiengänge in Englisch anböte. Stets ausgebucht ist seit 2006 ein Modul über Weinanbau, das die Geisenheimer für das allgemeine Landwirtschaftsprogramm an der Universität Kopenhagen bereitstellen.

    Der önologische Zeitgeist reflektiert auch die ökonomischen Erfolgsaussichtungen für all die Ein- und Aussteiger: 70 Prozent der Absolventen finden innerhalb von sechs Monaten eine Anstellung, die Hälfte davon unbefristet. Viele der Absolventen finden in der globalisierten Weinwelt Jobs, sei es in den USA, Indien oder China. Das beste Beispiel für einen erfolgreichen Seiteneinsteiger findet sich aber nur dreieinhalb Kilometer vom Campus entfernt, auf Schloss Johannisberg. Christian Witte, seit 2005 Domänenverwalter dieses ruhmreichen Guts, studierte Betriebswirtschaft in Marburg und langweilte sich während der drögen Vorlesungen. Dann erinnerte er sich an einen Ratschlag, dem ihm das Winzer-Urgestein Hans-Josef Becker aus Walluf im dortigen Segelclub einmal gab: „Studier in Geisenheim, und du findest überall auf der Welt einen guten Job.“ In der Tat brach Witte sein BWL-Studium ab und ging nach Geisenheim: „Das war die beste Entscheidung überhaupt. Geisenheim bietet das abwechslungsreichste Studium, das überhaupt vorstellbar ist.“

    Der Studiengang „Weinbau und Oenologie“ der Hochschule RheinMain in Geisenheim nimmt ausschließlich zum Wintersemester Studienanfänger auf. Es besteht keine Zulassungsbeschränkung. Allerdings ist ein halbjähriges Vorpraktikum erforderlich. Die Regelstudienzeit für einen Bachelor beträgt sechs Semester. Informationsbroschüre als Download unter: http://www.hs-rm.de/hochschule/bewerben-studieren“

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    Aus Wiesbadener Kurier, 24.4.2010, http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rhein-main/8800134.htm

    (…)

    An Schäfer-Gümbels Stelle begrüßte Günter Rudolph die Gäste. Für den Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion war dieser Tag aber aus einem ganz anderen Grund ein besonders erfreulicher: Er wurde von Landtagspräsident Norbert Kartmann (CDU) als neuer Coach der legendären Landtags-Elf vorgestellt, deren Mitglieder sich als sportliche Botschafter der Parlaments seit 30 Jahren bemühen, anderen hessischen Fußballmannschaften das Fürchten zu lehren. Das gelingt ihnen in zunehmendem Maße.

    Rudolphs Vorgänger als Coach ist Landtags-Vizepräsident Lothar Quanz (SPD), der 70 Mal selbst mitkickte und bei 30 Spielen das Team betreute, in dem sich schon so gestandene Politiker wie Joschka Fischer (Grüne), Franz-Josef Jung (CDU) und Ernst Welteke (SPD) als Ballkünstler versuchten. Das nächste Spiel findet am kommenden Mittwoch in Eltville statt, wo die Landtags-Elf gegen die Weinelf Deutschland auflaufen wird. Zu der gehört – natürlich – Franz-Josef Jung, der ja jetzt wieder etwas mehr Zeit hat.

    (…) In der 2. Maiwoche absolviert die Eintracht Frankfurt Freundschaftsspiele in Hanoi und in Ho-Chi-Minh-Stadt. Anlass ist das Veranstaltungsjahr „Deutschland in Vietnam“, in dem Hessen mit seinen sehr engen Kontakten zur Sozialistischen Republik besondere Akzente setzen will.

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    Hendrik Thoma

    Hendrik Thoma haelt Web 2.0 Workshop am Campus Geisenheim – toll ! Eigentlich eine Kuer fuer meine Vorlesung „neue Medien“…aber viele Studierende lockt die Sonne und das Wochenende.

    Posted via email from Geisenheimer

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