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Archive for the ‘Forschung’ Category

Die Geisenheimer Doktorandin Dipl.-Biol. Jacqueline Hirsch berichtet via Blog direkt aus Indien. Verfolgen Sie täglich Ihre Erlebnisse!

Das Reiseziel:

  • Interkultureller Austausch
  • Neue Erfahrungen
  • Denkanstöße (vielleicht auch Diarrhö)
  • Internationale Laborerfahrung
  • Aufregung

Die nächsten zwei Monate werde ich mehr als 7474 km Luftlinie entfernt von Geisenheim an der Andhra University, Department of Botany bei Professor Uma Devi K, in Visakhapatnam verbringen. Dort werde ich mich hauptsächlich mit dem Vorkommen von insektenpathogenen Pilzen (Pilze, die Insekten befallen und als Alternative zum chemischen Pflanzenschutz eingesetzt werden können) und deren Einfluss auf die Bodenmikroflora (Pilze und Bakterien) in verschiedenen indischen Kulturböden beschäftigen (Projektskizze (pdf, 10 KB)). Während meines erstmaligen Forschungsaufenthaltes in Indien werde ich sicherlich zahlreiche neue Erfahrungen machen, die ich hier gerne mit Euch teilen möchte! Deshalb freue ich mich über zahlreiche Besucher auf dieser Seite und wünsche Euch viel Spass beim Lesen! 

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Geisenheim freut sich über insgesamt 281Studienanfänger und begrüßte die Studierenden mit einem herzlicher Empfang durch die Dozentinnen und Dozenten.

Grußworte im Gerd-Erbslöh-Hörsaal  sprachen Dekan Prof. Dr. Löhnertz, Direktor Prof. Dr. Hans Reiner Schultz und Bürgermeister Frank Kilian.

Der Studiendekan Prof. Dr. Randolf Kauer führte mit seinen Mitarbeitern in das Studium ein. Ich konnte dann  am Nachmittag den Campus Geisenheim noch ein wenig näher vorstellen.

  • Landschaftsarchitektur:                  53
  • Gartenbau:                                        40
  • Getränketechnologie                        33
  • Internationale Weinwirtschaft:      52
  • Weinbau und Oenologie:                103

Viele Erfolg beim Studium !

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Foto: Elke Flogaus, MAIN-SPITZE

Foto: Elke Flogaus, MAIN-SPITZE

Die Zusammenarbeit mit dem VDI Deutschland möchten wir in Zukunft auf dem Campus Geisenheim intensivieren; hierzu finden Anfang November Gespräche in Geisenheim statt, zu denen ich als Vizepräsident des Bundes Deutscher Oenologen eingeladen habe. Die CAMPUNADE, entwickelt von Studierenden, Ingenieuren und Wissenschaftlern, wird derzeit über die Campus Geisenheim GmbH vermarketet. Ein Projekt, welches die Innovationskraft in Geisenheim im Bereich der Naturwissenschaften verdeutlicht. Zusammen mit Dr. Christian von Wallbrunn (Fachgebiet Mikrobiologie) und Dipl.-Ing. Getränketechnologie Michael Ludwig konnte ich das Projekt in Flörsheim sehr erfolgreich präsentieren!

Beitrag in der Main-Spitze:

“ 02.10.2010 – FLÖRSHEIM, von Elke Flogaus

VDI-EXPERIMENTIERTAG Weit über 600 Kinder nutzen Angebot in der Stadthalle

Zum Entdecken, Ausprobieren und Staunen luden zahlreiche Stände in der Stadthalle gestern Kinder von vier bis zwölf Jahren beim ersten Experimentiertag ein, der vom Rheingau-Bezirk des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) veranstaltet wurde. Weit über 600 Kindern in Begleitung von Erziehern, Lehrern und Eltern nutzten die Gelegenheit, sich mit Naturwissenschaft und Technik aus nächster Nähe zu befassen.

„Das ist ein Pilotprojekt in Flörsheim“, erklärte der Vorsitzende des VDI-Bezirksvereins, Diplom-Ingenieur Wolfgang Truss, der es sich zum Ziel gesetzt hat, schon Kinder im Kindergartenalter spielerisch für Technik zu begeistern. Bereits vor zwei Jahren rief der Flörsheimer den „VDIni-Club“ ins Leben und gab Anregungen für einfache Experimente in Kindergärten und Schulen, um so dem oft beklagten Ingenieurmangel künftig entgegen zu wirken (…)“

URL: http://www.main-spitze.de/region/main-taunus/floersheim/9468973.htm

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Steigende Besucherzahlen - beliebt bei jung und alt

Steigende Besucherzahlen seit 2007 - beliebt bei jung und alt

Christine Hartge (www.kompetenzbuero-hartge.de) berät und vermarktet sehr erfolgreich die „Multimediale Präsentation der Weinkulturlandschaft Mosel“ in Bernkastel-Kues – waren Sie schon dort?


Auzsug: http://www.mosel-blog.de

„Das Weinmusem in Bernkastel Kues zählt mittlerweile zu den modernsten Multimedia-Museen in Deutschland.
Vom Terroir über den Rebschnitt bis zur Vinifikation werden in über 1000 Seiten Informationsmaterial mit vielen Filmen und Animationen alle Aspekte des regionalen Weinbaus im Moseltal dargestellt.
Aus einem alten Remisengebäude des St. Nikolaus Hospitals entstand in den Jahren 1979-1981 das Moselweinmuseum. Heute dreht sich hier alles um den Saft, der aus den Reben stammt. Der Besucher erfährt alles über Wein, was es zu wissen gibt. Anschaulich „erlebt“ man das Wichtigste über die Winter und Frühjahrsarbeit im Weinberg, über Rebschutz, die Traubenlese und die bedeutsame Arbeit im Weinkeller. So erschließt sich dann letzten Endes doch auch für jeden Besucher die moselländische Welt des Weinbaus.
Ausgestellt werden dort viele historische Gegenstände aus der Winzerkultur der letzten Jahrhunderte sowie zahlreiche Stiche und Fotos. Anhand der Exponate soll die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres, aber auch das gesamte Umfeld der Weinkultur erläutert werden.
Im Obergeschoss des Gebäudes befindet sich ein Festsaal, den eine ständig erweiterte Gläsersammlung stilvoll präsentiert und dekoriert. Viele Gläser und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten schmücken den Raum ,der meist für weinkulturelle Veranstaltungen genutzt wird.
Im historischen Gebäudekeller entstand in den letzten Jahren eine besondere Einrichtung moselländischer Weinkultur- die Vinothek. Mit über 150 Weinen und Sekten bietet Sie den Besuchern die Gelegenheit ausgewählte Spitzenweine und Sekte aus dem gesamten Anbaugebiet Mosel zu probieren und zu erwerben.“

Dieses Projekt ist ein LEADER+ Projekt der EU in Zusamenarbei tmit der Nikolaus von Kues Weinguts GmbH, dem Land Rheinland-Pfalz und der Verbandsgemeinde

Projektziel:

Das Ziel ist der Aufbau einer multimedialen Informationsstätte der Weinkulturlandschaft Mosel. Dabei wird der renommierte Lehr und Forschungsstandort Geisenheim wissenschaftliche Erkenntnisse für eine breite Öffentlichkeit aufbereiten.

  • Informationen multimedial anbieten
  • Kombination aus Tradition und Moderne
  • Informationen erlebbar machen
  • Berücksichtigung der Technikaffinität

Kostenvolumen: 299.751,00 Euro

Gesamt-Projektleitung u. Verantwortlichkeit:
Prof. Dr. Otmar Löhnertz

Technische & Inhaltliche Projektleitung:
Dipl.-Ing. Robert Lönarz,
Dipl.-Ing. Birgit Ritter

Bauliche Projektleitung:
Architekt Norbert Bläsius

Wissenschaftliche Beratung:
Prof. Dr. Wolfgang Schiffler (Privat)
Prof. Dipl.-Kfm. Karl Bayer (Privat)

Projektträger:
Nikolaus von Kues Weinguts GmbH, Dipl.-Ing. Volker Emmrich
Das Projekt wird entwickelt und durchgeführt vom Fachbereich Geisenheim der Hochschule RheinMain und der Forschungsanstalt Geisenheim

www.moselweinerlebniswelt.de


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Die neue Portalseite  http://www.campus-geisenheim.de steht kurz vor der Fertigstellung. Es wird eine unterhaltsame und informative Website mit vielen Web 2.0 Applikationen.

Ein Highlight:

Gemeinsam mit Studierenden werden wir ein monatliches Video-Magazin erarbeiten, welches aktuelle Inhalte aus Forschung und Lehre vermittlen wird. Im Mittelpunkt stehen die Menschen auf dem Campus.

Natalie Antonia Lauer, 3. Semester Weinbau und Oenologie, wird als Medien-Tutorin die Moderation übernehmen. Zusammen mit Studierenden des 1. Semester werde wir, unterstützt durch Martina Weindl und Filmprofi Hans Jakobi, die Schulung und Produktion ab dem 15. Oktober beginnen.

http://www.campus-geisenheim.de (ab ca. 1.10.2010)

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Eine Schlagezeile im Weinbaufachmagazin „Rebe und Wein“ von 2008 mit sicherlich historischem Wert, denn eine kollegiale Zusammenarbeit fällt derzeit, nach der plötzlichen Kündigung des Staatsvertrag  (das Land Rheinland-Pfalz mit der Forschungsanstalt Geisenheim, ca. 1, Mio Euro jährlich), natürlich sehr schwer. Auch die Etablierung eines rheinland-pfälzischen Studienganges „Weinbau und Oenologie“ führte in Forschung und Lehre sicherlich nicht zu mehr Synergien, sondern zu einem beginnenden Wettbewerb.

Ich konnte in der letzten Woche persönlich mit Prof. Dr. Ulrich Fischer in Neustadt am Rande einer FEI-Tagung sprechen. Als Präsident des Geisenheimer Alumni Verbandes, dessen Mitglied  auch er ist, habe ich ihm einen fairen Umgang miteinander zugesagt, der aber natürlich in einem  klaren wettbewerblichen Kontext stehen wird.

Geisenheim wird den historisch gewachsenen Lenkungsanspruch in weinbaulicher Forschung und Lehre in Deutschland sicherlich weiterhin für sich behaupten, ohne damit die Qualität anderer weinbaulicher Lehr- und Forschungseinrichtungen je in Frage zu stellen wollen. Wir brauchen eine funktionierende gemeinschaftliche weinbauliche Forschung und Lehre in Deutschland…. man schaue nur derzeit in die Weinberge ….

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Auftrag des BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung

„Bildung und Forschung sind die Grundlagen, auf denen wir unsere Zukunft aufbauen. Die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ist deshalb ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Wohlstands in unserem Land.

Unsere Aufgabe beginnt mit der frühkindlichen Förderung und reicht bis zur beruflichen Weiterbildung, wobei der Bereich Schule ebenso wie die Lehre an den Hochschulen in die Zuständigkeit der Länder fällt. Gemeinsam mit den Ländern kümmern wir uns um die außerschulische berufliche Bildung und die Weiterbildung sowie der Ausbildungsförderung. Weitere Aufgaben des Ministeriums sind die Forschungsförderung, die Begabtenförderung, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Förderung des internationalen Austausches in der Aus- oder Weiterbildung, im Studium und in der Wissenschaft.

Das BMBF hat mit der Hightech-Strategie für Deutschland und der Qualifizierungsinitiative wichtige Schritte unternommen, um Bildung, Forschung und Innovation in Deutschland zu stärken. Wir haben die Talent- und Nachwuchsförderung deutlich ausgebaut, mit der Exzellenzinitiative neue Impulse in der Wissenschaftslandschaft gesetzt und neue Arbeitsplätze durch innovative Technologien und Dienstleistungen geschaffen. Gemeinsam mit den Ländern führen wir Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation fort. Wir geben jeder Generation die Chance, ihre Potenziale zu entwickeln – den Älteren wie den Jungen. Denn wir brauchen tatkräftige, mutige und qualifizierte Frauen und Männer, die in Deutschland die Innovationen der Zukunft auf den Weg bringen. Unser Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu erhalten und dazu benötigen wir eine neue Kultur der Innovation, die alle gesellschaftlichen Bereiche erfasst.“

URL: http://www.bmbf.de

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