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Archive for the ‘Hochschule’ Category

Ein Bericht der Wormser Zeitung vom 20.10.2010:

Gerd Bogert begutachtet den 2010er, der nun in den Fässern des Weingutes reift. Foto: photoagenten/Rainer Klotz

Gerd Bogert begutachtet den 2010er, der nun in den Fässern des Weingutes reift. Foto: photoagenten/Rainer Klotz

„ZUR PERSON

Nach seiner Winzerausbildung machte Gerd Bogert (25) sein Fachabitur und studierte von 2005 bis 2009 an der Fachhochschule in Geisenheim Weinbau und Oenologie.

Im elterlichen Weingut Ermarth-Bogert in Mörstadt ist er für Weinbau, Kellerwirtschaft und die Vermarktung zuständig. Dort hat er unter anderem drei Weinlinien kreiert, „Basis“ (Literweine), „Gutsweine“ und „Premiumweine“, die im Eichenholzfass reifen.

Das Weingut verfügt über eine Rebfläche von 15 Hektar. Ein Drittel der Trauben liefert es bei der Winzergenossenschaft in Monsheim ab, den Rest baut Gerd Bogert selbst aus. Abgefüllt wird davon aber nur ein Teil, der andere Teil geht als Fasswein an Großkellereien. Daneben kümmert sich der Vater, ein Landwirtschaftsmeister, um den Getreide- und den Zuckerrübenanbau.

Daneben engagiert sich Gerd Bogert als Sachverständiger für die Qualitätsweinprüfung in Alzey und ist Mitglied in der Jungwinzer-Vereinigung „Generation Riesling“. Außerdem ist er bei der Gruppierung „Junge Genossenschaftswinzer“ (JunGen) dabei, einem Zusammenschluss von Nachwuchswinzern der Winzergenossenschaften BWG Wonnegau in Monsheim und der Winzergenossenschaft Westhofen. In seinem Heimatort gehört Gerd Bogert der IG Mörstädter Winzer an.“

URL: http://www.wormser-zeitung.de/region/vg-monsheim/moerstadt/9546319.htm

 

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Dr. Joachim Schmid, FG RZ, FA Geisenheim

Dr. Joachim Schmid, FG RZ, FA Geisenheim

! «Weißer Orléans» – älteste Rebstöcke Deutschlands?
Von Christine Tscherner, dpa Odernheim (dpa) – Auf dem Weinberg der Freifrau von Racknitz schlummerte ein Schatz. Ein Rebsortenkundler fand nun heraus: Die vermutlich ältesten Rebstöcke Deutschlands wachsen im ehemaligen Kloster-Weinberg der Volksheiligen Hildegard von Bingen an der Nahe. Die schätzungsweise 500 bis 900 Jahre alten Uralt-Reben sind ein Zufallsfund der Weingut-Familie vom Disibodenberger Hof. Ein Test ergab, dass drei der verwilderten Pflanzen zur seltenen Sorte «Weißer Orléans» gehören. Sie haben am Steilhang von Odernheim am Glan in der Nähe von

Bad Kreuznach die Jahrhunderte überdauert.

Luise Freifrau von Racknitz-Adams durchstreift seit ihrer Kindheit das elterliche Weingut. Das Weinbaustudium in Geisenheim im Rheingau hat ihr Auge geschult; Rebsortenkunde war dort Pflicht. Aber das mickrige Grün zwischen Brombeerbüschen, Schlehen und Obstbäumen mitten in der Steillage konnte auch sie nicht einordnen.

Das unzugängliche Stück einer uralten Weinberg-Terrasse barg die Überraschung. Die Rebsorte war in Deutschland nahezu ausgestorben, denn die Trauben reifen nur in warmen Spitzenlagen gut. Nach der klimatischen Warmphase im Hochmittelalter sei es für den Orléans schlichtweg zu kalt am Glan gewesen, sagt Rebsorten-Experte Andreas Jung. Er betreibt ein Büro für Rebsortenkunde und Klonzüchtung in Lustadt bei Speyer.

«Mein Vater hat vor 30 Jahren den Berg neu terrassiert», sagt Freifrau von Racknitz-Adams. Wo es zu steil war, blieb der Hang ursprünglich. So überlebten die mittelalterlichen Wurzelstöcke zwischen Weinbergsmauern und Riesling-Reihen. Für Jung krönt der Fund im ehemaligen Klosterweinberg eine dreijährige Studie. (…)

Greenpeace Magazin – URL: http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=90240&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=2d3d31b681

 Informationen zur Rebsorte:  http://de.wikipedia.org/wiki/Orleans_(Rebsorte)

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Wiesbadener Kurier:

„Es gebe keinen Grund, die Jahresbilanz des rheinland-pfälzischen Weinbauministers Hendrik Hering zu kommentieren, sagte Professor Randolf Kauer, Studiendekan an der Hochschule RheinMain in Geisenheim. An der grundsätzlichen Kritik hat sich nichts geändert, aber die Geisenheimer wollen sie nicht dauernd wiederholen. Hering hatte erklärt, dass der umstrittene duale Weinbau-Studiengang im pfälzischen Neustadt ein voller Erfolg sei. Auch aus der hessischen Landespolitik hatte es heftige Kritik gegeben, weil unnötige Konkurrenz zu Geisenheim aufgebaut werde. Im November werden laut Hering 46 neue Studenten erwartet. Einschließlich der Quereinsteiger seien zum Semesterbeginn 116 Studierende eingeschrieben oder in der Ausbildung bei einem Betrieb. Die Resonanz übersteige die ursprünglich geplante Marke von 30 Studienplätzen pro Aufnahmejahrgang deutlich. Die Infrastruktur in Neustadt werde weiter ausgebaut, so der Minister. Die Absolventen beenden ihr Studium mit dem Bachelor und einem Gehilfenbrief.

„Am Trend, nach Geisenheim zu gehen, hat sich nichts geändert“, hatte Dekan Otmar Löhnertz zum Semesterbeginn erklärt und auf 103 Anfänger im Studiengang Weinbau und Oenologie verwiesen. Damit seien keine Auswirkungen des Konkurrenzangebots in Rheinland-Pfalz festzustellen.

In Geisenheim fragt man sich freilich, wie sich künftig die steigende Zahl zusätzlicher Absolventen auf dem Markt auswirkt. Doch mit einer offiziellen Stellungnahme hält sich der Fachbereich zurück. Immer wieder wird aber darauf hingewiesen, dass die Verbindung von Theorie in Praxis, auf die in Neustadt Wert gelegt wird, in Geisenheim in Form von Praxisphasen längst verankert ist. Zudem gibt es einen „dualen Einstieg“ ins Studium aus einer Winzerlehre. Ausbildung und Studium verlaufen parallel.“

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Die Geisenheimer Doktorandin Dipl.-Biol. Jacqueline Hirsch berichtet via Blog direkt aus Indien. Verfolgen Sie täglich Ihre Erlebnisse!

Das Reiseziel:

  • Interkultureller Austausch
  • Neue Erfahrungen
  • Denkanstöße (vielleicht auch Diarrhö)
  • Internationale Laborerfahrung
  • Aufregung

Die nächsten zwei Monate werde ich mehr als 7474 km Luftlinie entfernt von Geisenheim an der Andhra University, Department of Botany bei Professor Uma Devi K, in Visakhapatnam verbringen. Dort werde ich mich hauptsächlich mit dem Vorkommen von insektenpathogenen Pilzen (Pilze, die Insekten befallen und als Alternative zum chemischen Pflanzenschutz eingesetzt werden können) und deren Einfluss auf die Bodenmikroflora (Pilze und Bakterien) in verschiedenen indischen Kulturböden beschäftigen (Projektskizze (pdf, 10 KB)). Während meines erstmaligen Forschungsaufenthaltes in Indien werde ich sicherlich zahlreiche neue Erfahrungen machen, die ich hier gerne mit Euch teilen möchte! Deshalb freue ich mich über zahlreiche Besucher auf dieser Seite und wünsche Euch viel Spass beim Lesen! 

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Geisenheim freut sich über insgesamt 281Studienanfänger und begrüßte die Studierenden mit einem herzlicher Empfang durch die Dozentinnen und Dozenten.

Grußworte im Gerd-Erbslöh-Hörsaal  sprachen Dekan Prof. Dr. Löhnertz, Direktor Prof. Dr. Hans Reiner Schultz und Bürgermeister Frank Kilian.

Der Studiendekan Prof. Dr. Randolf Kauer führte mit seinen Mitarbeitern in das Studium ein. Ich konnte dann  am Nachmittag den Campus Geisenheim noch ein wenig näher vorstellen.

  • Landschaftsarchitektur:                  53
  • Gartenbau:                                        40
  • Getränketechnologie                        33
  • Internationale Weinwirtschaft:      52
  • Weinbau und Oenologie:                103

Viele Erfolg beim Studium !

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Foto: Elke Flogaus, MAIN-SPITZE

Foto: Elke Flogaus, MAIN-SPITZE

Die Zusammenarbeit mit dem VDI Deutschland möchten wir in Zukunft auf dem Campus Geisenheim intensivieren; hierzu finden Anfang November Gespräche in Geisenheim statt, zu denen ich als Vizepräsident des Bundes Deutscher Oenologen eingeladen habe. Die CAMPUNADE, entwickelt von Studierenden, Ingenieuren und Wissenschaftlern, wird derzeit über die Campus Geisenheim GmbH vermarketet. Ein Projekt, welches die Innovationskraft in Geisenheim im Bereich der Naturwissenschaften verdeutlicht. Zusammen mit Dr. Christian von Wallbrunn (Fachgebiet Mikrobiologie) und Dipl.-Ing. Getränketechnologie Michael Ludwig konnte ich das Projekt in Flörsheim sehr erfolgreich präsentieren!

Beitrag in der Main-Spitze:

“ 02.10.2010 – FLÖRSHEIM, von Elke Flogaus

VDI-EXPERIMENTIERTAG Weit über 600 Kinder nutzen Angebot in der Stadthalle

Zum Entdecken, Ausprobieren und Staunen luden zahlreiche Stände in der Stadthalle gestern Kinder von vier bis zwölf Jahren beim ersten Experimentiertag ein, der vom Rheingau-Bezirk des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) veranstaltet wurde. Weit über 600 Kindern in Begleitung von Erziehern, Lehrern und Eltern nutzten die Gelegenheit, sich mit Naturwissenschaft und Technik aus nächster Nähe zu befassen.

„Das ist ein Pilotprojekt in Flörsheim“, erklärte der Vorsitzende des VDI-Bezirksvereins, Diplom-Ingenieur Wolfgang Truss, der es sich zum Ziel gesetzt hat, schon Kinder im Kindergartenalter spielerisch für Technik zu begeistern. Bereits vor zwei Jahren rief der Flörsheimer den „VDIni-Club“ ins Leben und gab Anregungen für einfache Experimente in Kindergärten und Schulen, um so dem oft beklagten Ingenieurmangel künftig entgegen zu wirken (…)“

URL: http://www.main-spitze.de/region/main-taunus/floersheim/9468973.htm

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