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Posts Tagged ‘Weinbau’

Eine Schlagezeile im Weinbaufachmagazin „Rebe und Wein“ von 2008 mit sicherlich historischem Wert, denn eine kollegiale Zusammenarbeit fällt derzeit, nach der plötzlichen Kündigung des Staatsvertrag  (das Land Rheinland-Pfalz mit der Forschungsanstalt Geisenheim, ca. 1, Mio Euro jährlich), natürlich sehr schwer. Auch die Etablierung eines rheinland-pfälzischen Studienganges „Weinbau und Oenologie“ führte in Forschung und Lehre sicherlich nicht zu mehr Synergien, sondern zu einem beginnenden Wettbewerb.

Ich konnte in der letzten Woche persönlich mit Prof. Dr. Ulrich Fischer in Neustadt am Rande einer FEI-Tagung sprechen. Als Präsident des Geisenheimer Alumni Verbandes, dessen Mitglied  auch er ist, habe ich ihm einen fairen Umgang miteinander zugesagt, der aber natürlich in einem  klaren wettbewerblichen Kontext stehen wird.

Geisenheim wird den historisch gewachsenen Lenkungsanspruch in weinbaulicher Forschung und Lehre in Deutschland sicherlich weiterhin für sich behaupten, ohne damit die Qualität anderer weinbaulicher Lehr- und Forschungseinrichtungen je in Frage zu stellen wollen. Wir brauchen eine funktionierende gemeinschaftliche weinbauliche Forschung und Lehre in Deutschland…. man schaue nur derzeit in die Weinberge ….

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Exklusive Champagner und Weinklassiker gehören zum Angebot der 1992 gegründeten Handelsgesellschaft "Weinart" in Geisenheim. Seit 2009 betreut Christian Wolf hier das Privatkundengeschäft. Foto: RMB / Heinz Margielsky

Marianne Kreikenbom vom Wiesbadener Kurier schreibt:

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/8786324.htm

„WEINWIRTSCHAFT Christian Wolf: Von Geisenheim nach Geisenheim

Zugegeben, zwischen Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz und Geisenheim in Hessen beträgt die Entfernung nicht viel mehr als rund 120 Kilometer mit dem Auto. Insofern ist Christian Wolf keiner derer, die von „ganz weit her“ zum Studium an die ehemalige Fachhochschule Wiesbaden (seit 2009 Hochschule Rhein-Main) kamen. Dafür ist er mit 25 Jahren der jüngste von den sechs Absolventen, die in dieser Serie vorgestellt werden.

Christian Wolf hat von Oktober 2005 bis Juli 2008 am Fachbereich Geisenheim den Studiengang Internationale Weinwirtschaft absolviert, und zwar schon nach dem neuen Bachelor-System und in sechssemestriger Regelstudienzeit. Sein Studienabschluss ist der Bachelor of Science.

Wenn man aus Neustadt an der Weinstraße stammt, einem Ort „eingebettet in ein Meer von über 2000 Hektar Reben“, wie es auf der städtischen Homepage heißt, dann liegt Geisenheim nicht nur wegen der Kilometer nahe. Nein, der Sohn eines Winzers sei er nicht, entgegnet Christian Wolf. „Aber mein Großvater besaß einen knappen Hektar Weinanbaufläche.“ Als Kind sei er oft bei den Großeltern gewesen, sei da gern Traktor gefahren, habe ihnen beim Sonntagsverkauf geholfen, auch beim Reben schneiden, anbinden oder entblättern.

Seinen Zivildienst leistete Christian Wolf in der Abteilung Weinbau der ehemaligen Staatlichen Lehr- und Forschungsanstalt Neustadt (SLFA). Dort erfuhr er von Geisenheim und besuchte einen Tag der offenen Tür vor Ort. Weinbau und Oenologie oder Internationale Weinwirtschaft lautete danach die Frage. Da er sich mehr für Vermarktung als für Weinbau interessierte, war sie bald entschieden. Im Rahmen seines Vorpraktikums verbrachte er unter anderem fünf Wochen im Kibbuz Yiftha, dessen Mitglieder einen Teil der Weinberge auf den Golan-Höhen bewirtschaften und mit der Golan Heights Winery kooperieren. Es sei spannend gewesen, nicht nur ein anderes Land und seine Kultur kennen zu lernen, sondern auch den Weinbau unter extremen Klimabedingungen.

Wenn, dann gehst du nach Geisenheim zum Studieren, habe er sich gedacht, erzählt Christian Wolf. „Geisenheim bot eine optimale Berufsgrundlage.“ Den Studiengang Internationale Weinwirtschaft gibt es noch nicht lange.

Die ersten Studenten wurden 2003 in Geisenheim zugelassen. Das Studium vermittle grundlegende Kenntnisse in Weinbau und Oenologie, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Marketing, Unternehmens- und Personalführung sowie Recht, angefangen vom Weinrecht bis zum Bürgerlichen Gesetzbuch.

Schwerpunkt des Studiums bildet das Getränkemarketing und hier vor allem das Weinmarketing. Vermittelt werden Länderprofile etwa der Weinklassiker Frankreich, Spanien, Italien, Österreich und Deutschland. Im Projekt „Neue Welt“ lernen Studierende solche Weinbau treibenden Länder wie Neuseeland, Australien, Südafrika, Chile, Argentinien und die USA kennen. Auch Weine aus Asien sind ein Thema. Übrigens nicht nur theoretisch. Insgesamt sei die Ausbildung ausgesprochen praxisorientiert, betont Christian Wolf. (…)

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Weinberge an der Mittelmosel, Foto Lönarz

Geisenheim auf den Punkt gebracht – ein schöner Atrikel in der Zeitung:

WELT, 25. April 2010 von Christian Göldenboog
URL: http://www.welt.de/die-welt/lifestyle/article7325048/Wein-Gesang-aber-jede-Menge-Arbeit.html

Früher hat Hans Reiner Schultz noch darüber gestaunt: Einmal pro Woche, immer dann, wenn der Professor an der Hochschule RheinMain in Geisenheim während der Semesters seine Vorlesung über Weinbaukunde abhält, sitzen in der erste Reihe des Auditoriums keine Fünfundzwanzigjährigen, sondern Leute, die voll im Berufsleben stecken. Inzwischen hat sich Schultz daran gewöhnt: Da sitzt ein Chemiker einer linksrheinischen Pharmafirma oder ein gestandener Mediziner, und alle haben sie eines im Sinn: Nach der Berentung oder gar schon vorher wollen sie sich den Traum erfüllen.

Ihr Traum ist das eigene Weingut. Warum auch nicht – haben nicht einige Güter im benachbarten Rheinhessen gezeigt, wie man innerhalb von zehn Jahren aus dem Nichts zu Shooting-Stars der Szene avancieren kann? Einige der Spätstudenten sind von Russel Crowes Performance in „Ein gutes Jahr“ beeindruckt, in dem sich ein Londoner Börsenhai in ein Weingut in der Provence verliebt. Und produziert nicht auch inzwischen Gérard Depardieu im richtigen Leben Wein? All dies, so Schultz, habe Zeichen gesetzt. Sicherlich, häufig würde das Winzerleben in den Medien glorifiziert werden: Der Geisenheimer Professor stammt selbst aus einem kleinen Familienbetrieb an der Mosel. In den dortigen Steillagen ist er groß geworden, er weiß, dass viele junge Leute nicht nur dort keine große Lust auf die harte Arbeit im Weinberg hatten.

Derzeit sind 1150 Studierende auf dem Campus in Geisenheim zu Hause, und Schultz, der auch hier studierte, macht einen signifikanten Trend aus: Nicht nur die Aussteigermentalität breitet sich aus, auch die Seiteneinsteiger nehmen deutlich zu. Inzwischen stammen 50 Prozent der Studierenden aus Familien, die nie etwas mit Weinanbau zu tun hatten. Vor 30 Jahren, so erinnert sich Schultz, machten die Eltern ihren Kindern gerne Druck, ein Studium in Geisenheim zu absolvieren, um dann den Betrieb zu übernehmen. Manchmal habe da schon die Begeisterung gefehlt. Und ohne Begeisterung wird niemand guter Winzer. Seinerzeit hatten die Betriebe Schwierigkeiten, überhaupt Auszubildende zu finden. Inzwischen hat sich der Zeitgeist gedreht: Seit Mitte der 90er-Jahre gibt es einen regelrechten Boom in die Weinbranche hinein. Wein, vor allem deutscher Riesling, gilt als cool.

Hans Reiner Schultz ist gleichzeitig Direktor der Forschungsanstalt Geisenheim, einer der ältesten Einrichtungen des Wein- und Gartenbaus im deutschsprachigen Raum, gegründet 1872 durch den Freiherr von Lade und die damalige preußische Landesregierung. Noch heute ist am Ortsausgang in Richtung Rüdesheim die seinerzeit erbaute „Villa Monrepos“ mit ihrem Park zu bewundern. Die dazugehörigen Obstanlagen bildeten einst den Grundstock der Anstalt.

(…)

Natürlich gibt es eine enge Verknüpfung zwischen der Forschungsanstalt und der Hochschule RheinMain. Diese hat über 9000 Studenten und mit Wiesbaden, Rüsselsheim und Geisenheim drei Standorte, Letzterer steht für die Fachrichtungen Weinbau und Önologie, Getränketechnologie, Gartenbau sowie Landespflege. Neuerdings ist ein Bachelor-Studiengang für „Internationale Weinwirtschaft“ im Angebot. Dieser, da es ihn so nirgends gibt, bedient eine Marktlücke. Betreut werden die Studenten auch von den Mitarbeitern der Forschungsanstalt – alle, die in der Forschung tätig sind, müssen unterrichten. Voraussetzung für ein Studium ist entweder eine abgeschlossene Lehre als Winzer oder Küfer oder ein halbjähriges Praktikum, dem ein weiteres während des Studiums folgen muss. Und noch eine Tendenz lässt sich unter den Studierenden ausmachen – zumindest bei den ausländischen. Kamen diese früher vor allem aus Weinbauregionen wie dem Napa Valley, Ontario und der Toskana oder aus dem die fruchtigen Rieslinge liebenden Japan, suchen inzwischen viele junge Menschen aus den nördlichen und östlichen Ländern Europas den Weg in den Rheingau. Das Stichwort heißt Klimawandel. Mit der Verschiebung der nördlichen Anbaugrenze für den Wein – diese lag bisher beim 50. Breitengrad, also im Rheingau – interessieren sich Ostdeutsche, Letten oder Bulgaren für die Geisenheimer Studiengänge. Diese werden ausschließlich in Deutsch abgehalten; es sei gar nicht vorstellbar, so Schultz, was passieren würde, wenn man Master-Studiengänge in Englisch anböte. Stets ausgebucht ist seit 2006 ein Modul über Weinanbau, das die Geisenheimer für das allgemeine Landwirtschaftsprogramm an der Universität Kopenhagen bereitstellen.

Der önologische Zeitgeist reflektiert auch die ökonomischen Erfolgsaussichtungen für all die Ein- und Aussteiger: 70 Prozent der Absolventen finden innerhalb von sechs Monaten eine Anstellung, die Hälfte davon unbefristet. Viele der Absolventen finden in der globalisierten Weinwelt Jobs, sei es in den USA, Indien oder China. Das beste Beispiel für einen erfolgreichen Seiteneinsteiger findet sich aber nur dreieinhalb Kilometer vom Campus entfernt, auf Schloss Johannisberg. Christian Witte, seit 2005 Domänenverwalter dieses ruhmreichen Guts, studierte Betriebswirtschaft in Marburg und langweilte sich während der drögen Vorlesungen. Dann erinnerte er sich an einen Ratschlag, dem ihm das Winzer-Urgestein Hans-Josef Becker aus Walluf im dortigen Segelclub einmal gab: „Studier in Geisenheim, und du findest überall auf der Welt einen guten Job.“ In der Tat brach Witte sein BWL-Studium ab und ging nach Geisenheim: „Das war die beste Entscheidung überhaupt. Geisenheim bietet das abwechslungsreichste Studium, das überhaupt vorstellbar ist.“

Der Studiengang „Weinbau und Oenologie“ der Hochschule RheinMain in Geisenheim nimmt ausschließlich zum Wintersemester Studienanfänger auf. Es besteht keine Zulassungsbeschränkung. Allerdings ist ein halbjähriges Vorpraktikum erforderlich. Die Regelstudienzeit für einen Bachelor beträgt sechs Semester. Informationsbroschüre als Download unter: http://www.hs-rm.de/hochschule/bewerben-studieren“

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Foto. W. Schönbach

Die Betriebsleitertagung 2009

Am 8. September 2009 fand die Betriebsleitertagung Weinbau und Kellerwirtschaft unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Monika Christmann statt.

Die Vortragsthemen umfassen in diesem Jahr den Schwerpunkt Biowein und aktuelle Analytik. Das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier!

Weitere Informationen erhalten Sie bei den Fachgebieten Weinbau und Kellerwirtschaft.

Sekretariat, Fachgebiet Weinbau

Telefon: +49  (0)6722 – 502-141
Fax:+49  (0)6722 – 502-140
EMail:   c.hans@fa-gm.de u. a.weisel@fa-gm.de

Sekretariat, Kellerwirtschaft

Telefon: +49  (0)6722 – 502-171
Fax: +49  (0)6722 – 502-170
EMail: Kellerwirtschaft@fa-gm.de

Presse-Auszug:

„Die Forschungsanstalt Geisenheim ist weltweit eine der wenigen Einrichtungen, die diese Anbauform wissenschaftlich erkundet, sagte Direktor Hans R. Schultz bei der Eröffnung der Betriebsleitertagung Weinbau und Kellerwirtschaft. Einzigartig sei das Forschungsprojekt, das den Vergleich der von den meisten Winzern praktizierten integrierten Wirtschaftsweise, der ökologischen (biologisch-organischen) und biologisch-dynamischen zum Gegenstand hat.“ Wiesbadener Kurier – hier der Artikel:

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rheingau/geisenheim/7416974.htm

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Kooperationen-1

„Gobal denken, lokal handeln“ – dies ist unser Motto in Geisenheim, welches wir in letzter Zeit dem hessischen Landeskabinett, der Ministerin für Wissenschaft und Kunst Eva Kühne-Hörmann und der Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan erfolgreich präsentieren konnten.

Wer in der internationalen Weinwirtschaft erfolgreich sein möchte, der sollte den Weg in Geisenheim beginnen – egal ob er aus einem eigenen Betrieb stammt, oder als Quereinsteiger beginnt.

„He worked with us at our winery during the 2009 Vintage. I was extremely impressed with his work ethic and knowledge and as such I would like to extend an offer to another Geisenheim student who may be interested in doing the 2010 vintage with us.“

Zitat aus einem Schreiben eines Weingutes in Süd-Afrika – unser Praxisprojekt-Referent Dipl-Ing. Andreas Binzel informiert Sie gerne über weitere Details!

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Wittkowski_GrossmannAnlässlich der 7. Generalversammlung der OIV wurde die Verdienstauszeichnung der OIV verliehen:

Manfred Großmann (Deutschland) ist Stellvertretender Direktor des Instituts für Önologie und Getränkeforschung der Forschungsanstalt Geisenheim, eines der ältesten Forschungszentren für Wein- und Gartenbau im deutschsprachigen Raum. Er ist Vorsitzender der Sektion Mikrobiologie und Biochemie sowie Vorsitzender der Forschungsanstalt Geisenheim.    Prof. Dr. Manfred Großmann kommt aus einer Stadt an der Südlichen Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Er studierte Biologie mit Schwerpunkt Mikrobiologie an der Technischen Universität Darmstadt, wo er den Titel des Doktors der Wissenschaften erwarb. Nach seinem Studium trat er die Stelle als Leiter für Qualitätskontrolle und önologische Entwicklung in einer Weinbaugenossenschaft an.  Prof. Dr.   Großmann ist Vorstandsmitglied des Bundesausschusses für Weinforschung des deutschen Landwirtschaftsministeriums und externer Prüfer an der Universität Stellenbosch (Südafrika) sowie im deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung. Seit 1996 ist er deutscher Delegierter in der Expertengruppe „Mikrobiologie“ der OIV, 2004 wurde er Stellvertretender Vorsitzender dieser Expertengruppe. Quelle: OIV

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Geisenheim_Biopraktikum-40

Foto: Prof. Bertrams

Studieninfotag 5. September 2009 – Informationen unter: www.open-campus.de

13.00 Uhr

Begrüßung

Prof. Dr. Otmar Löhnertz,

Dekan des Fachbereichs Geisenheim der Hochschule Rhein-Main

13.05 – 13.25 Uhr Vorstellung Studiengang Gartenbau

13.30 – 13.50 Uhr Vorstellung Studienrichtung Getränketechnologie und

13.55 – 14.10 Uhr

Kurzvorlesung „Einführung in die Bierbrauerei“,

Prof. Dipl. Ing. Dr. B. Lindemann

14.15 – 14.35 Uhr Vorstellung Studienrichtung Weinbau und Oenologie

14.40 – 15.00 Uhr Vorstellung Studiengang Internationale Weinwirtschaft

16.30 -17.00 Uhr Studierende der Internationalen Weinwirtschaft stellen ihre Praktika im Ausland vor

Wo: Gerd-Erbslöh-Hörsaal

Kurzvorlesungen

13.05 – 13.20 Uhr

„Rebenanbau in aller Welt“

Prof. Dr. H. Schultz

13.25 – 13.40 Uhr

„Alte Rebsorten ganz neu“

Prof. Dr. Rühl

13.45 – 13.55 Uhr

„Schimmelpilze unter der Lupe und andere Krankheiten der Rebe zum Anfassen“

Prof. Dr. Beate Berkelmann

14.00 – 14.10 Uhr

”Der Klimawandel und sein Einfluss auf Schaderreger im Wein- und Gartenbau”

Prof. Dr. Annette Reineke

14.15 – 14.30 Uhr

„Der Obstbau als Teil des Gartenbaus“

Prof. Dr. P. Braun

14.35 – 14.45 Uhr

„Nachhaltige Entwicklung – hält länger als nur eine Generation! Oder: wie passen Ökonomie und Ökologie zusammen?“

Eike Kaim

14.50 – 15.00 Uhr

„Hefen: die fleißigen Helfer auf dem Weg vom Traubensaft zum Wein“

Prof. Dr. M. Großmann

15.05 – 15.20 Uhr

„Hefen und Weinaromen am Beispiel flüchtiger schwefelhaltiger Komponenten“

Prof. Dr. Doris Rauhut

15.25 – 15.40 Uhr

Weinanalytik: „Wie entdecke ich gepanschten Wein?“

Dr. Claus-Dieter Patz

15.40 – 16.00 Uhr

„Finanzkrise – Ursachen und Auswirkungen auf die Weinwirtschaft“

Prof. Dr. Erik Schweickert

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